Aldi: Mann giftet gegen Kinder in Einkaufswagen – und zieht den Hass aller Mütter auf sich

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Zahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?

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Wenn jemand Kinder angreift, können Mütter fuchsteufelswild werden. So ergeht es auch Frauen, die in einer Aldi-Facebookgruppe den Post eines Mannes entdecken. Der wettert nämlich gegen Kinder in Einkaufswagen.

In der englisch-sprachigen Gruppe „Overheard in Aldi“ stellt ein Mann eine Frage. Mit der Reaktion von tausenden Frauen hat er wohl nicht gerechnet. Sein Post erntet über 1900 Kommentare.

Aldi-Kunde würde Kinder in Einkaufswagen gerne verbieten lassen

Der Aldi-Kunde fragt: „Kinder in Einkaufswagen, in die Lebensmittel hineinmüssen, nerven mich wirklich sehr. Ist noch jemand der Meinung, dass die Geschäfte diese Praxis verbieten und die Schuldigen ansprechen sollten?“

Nein, das sehen die anderen Aldi-Kunden nicht so. Ganz im Gegenteil. Etliche Frauen und Mütter schießen gegen den Verfasser des Posts. Eine Frau schreibt: „Dann wende dich doch an den Supermarkt, damit sie bessere Einkaufswagen für die Eltern zur Verfügung stellen, anstatt hier auf Mum-Shaming zu machen.“

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen
  • Aldi steht für Albrecht-Discount: In 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • In 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte in 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit

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Ein anderer schreibt: „Es ist wie ein Initiationsritus für Kinder. Je größer der Einkaufswagen, desto mehr Kinder passen hinein. Mein Rekord liegt bei 11 Kindern: zwei in den Kindersitzen, drei im Trolley, 5 an den Seiten hängend (zwei an jeder Seite und eines vorne) und natürlich eines im Kinderwagen, das am Taschenhaken unter dem Griff hängt.“

Eine Mutter verteidigt ihre Kinder und sich selbst. Sie habe Zwillinge. Da bleibe ihr oft keine andere Wahl als einen oder beide in den Aldi-Wagen zu setzen.

Aldi: Diskussion eskaliert

Ein anderer Aldi-Kunde pflichtet dem Mann, der genervt von Kindern im Einkaufswagen ist, aber auch bei: „Sieht aus, als wären ich und der Typ, der gepostet hat, in der Minderheit. Stellen Sie sich vor, Sie denken, dass es respektlos ist, Ihren Kindern zu erlauben, ihre schmutzigen Füße dorthin zu stellen, wo andere später ihr Essen abstellen müssen?“

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Darauf kontert eine Nutzerin: „Wäschst du deine Lebensmittel nicht, bevor du sie isst?“ Einige Aldi-Kunden bezeichnen den Verfasser des Posts außerdem als „Misanthrop“, als Menschenhasser.

Diese Frage des Aldi-Kunden ist also richtig nach hinten losgegangen. (ldi)

+++ Aldi: Kunde kauft Filets, doch DIESER Anblick überrascht ihn – „Wir haben wohl sehr unterschiedliche Vorstellungen“ +++

Ebenfalls interessant: Aldi-Kunden, die gerade keine Münze für den Einkaufswagen zur Hand haben, nutzen einen beliebten Trick. Genau davor warnt der Discounter jetzt. Hier liest du mehr <<<

 
 

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