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Aldi, Rewe und Co: Corona-Selbsttests immer teurer! So hoch soll der Preis noch steigen

Diese Branchen profitieren in der Corona-Krise!

Obwohl viele Unternehmen durch die Corona-Pandemie finanziell betroffen sind, ging es bei vielen anderen Firmen rasant bergauf. Folgende Branchen sind Pandemie-Gewinner ...

Lange Schlangen wegen dieser Produkte sind mittlerweile eher die Ausnahem bei Aldi, Rewe und Co. Doch dann wurden sie teilweise zu Spottkreise regelrecht verschenkt. Aktuell ziehen die Preise wieder an. Die Rede ist natürlich von Corona-Selbsttests.

Die Preise für Produkte richtigen sich bei Aldi, Rewe und Co. oft nach der Nachfrage der Kunden. Die steigt aktuell offenbar wieder – und ebenso die Preise.

Aldi, Rewe und Co.: Preise für Corona-Selbsttests steigen wieder deutlich an

Die vierte Corona-Welle in Deutschland rollt schon seit längerer Zeit und nimmt immer mehr Fahrt auf. Deswegen werden auch immer mehr Corona-Selbsttests benötigt.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen in Essen und Mülheim
  • Aldi steht für Albrecht-Discount: 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit
  • Im Prospekt findest du Werbung für die neuesten Angebote

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Seit Oktober bewegen sich die Preise bei Aldi, Rewe und Co. für die Tests nur noch in eine Richtung: nach oben. Laut „chip“ gibt es bei Aldi Süd in München aktuell Selbsttests für 1,59 Euro, beim Edeka für 1,90 Euro und Rewe verlangt 1,90 Euro. Im vergangenen Oktober gab es sie teilweise noch für unter einen Euro. Als die Tests 202 erstmals auf den Markt gekommen waren, hatten sie wiederum in manchen Geschäften und Apotheken beispielsweise 7 Euro gekostet.

Aldi, Rewe und Co.: So Hoch könnten die Preise noch steigen

Der Grund für den Preisanstieg ist auch eine aktuelle Knappheit auf dem deutschen Markt. „Vielerorts sind Tests nicht mehr erhältlich“, sagt beispielsweise Thomas Preis, Vorsitzender des Apothekerverbandes Nordrhein im Gespräch mit der „Rheinische Post“. Aktuell können die Zulieferer die Nachfrage der Supermärkte und Discounter sowie Drogerie-Märkte nicht komplett bedienen.

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Die Preise für die Corona-Selbsttests könnten auch noch weiter steigen. „Wir haben Anfang November fast doppelt so viele Selbsttests pro Woche verkauft, wie im September“, erklärt eine Rossmann-Mitarbeiterin in München. „Wir bekommen aber nur wenig Ware zugeliefert“, sagt sie.

Die gestiegene Nachfrage wird auch auf die Kostenpflicht bei Selbsttests zurückgeführt. Sollten kostenlose Selbsttests oder PCR-Tests wieder eingeführt werden, könnte die Nachfrage wieder sinken. Es wird aber nicht davon ausgegangen, dass die Preise sich bei nicht viel mehr als zwei Euro einpendeln, so „chip“.

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