Aldi, Lidl, Real und Co.: Änderungen im neuen Jahr 2021! Das musst du ab sofort beim Einkaufen jetzt beachten

Aldi gegen Lidl - der ultimative Vergleich

Aldi gegen Lidl - der ultimative Vergleich

Zahlen, Daten, Fakten: Wo ist es günstiger? Wer ist größer? Welcher Discounter steht in der Kritik?

Beschreibung anzeigen

Achtung, das neue Jahr bringt auch beim Einkaufen einige Änderungen mit sich. Worauf Kunden bei Aldi, Lidl, Real und Co. sich jetzt einstellen müssen, verraten wir dir hier.

Das Corona-Jahr 2020 hat den Einkaufsalltag bei Aldi, Lidl, Real und Co. drastisch verändert. Viele der Einschränkungen bleiben auch im neuen Jahr 2021 zunächst bestehen. Du musst dich also weiterhin auf Änderungen einstellen.

Aldi, Real, Lidl und Co.: Änderungen für die Kunden im Neuen Jahr 2021

Doch einige Details werden künftig dennoch anders gehandhabt. Nicht nur die Mehrwertsteuer wird wieder von 16 auf 19 Prozent erhöht. Neue EU-Regelungen und der corona-bedingte Boom von Lieferdiensten könnten bei Aldi, Lidl, Real und Co. einige Änderungen auf den Weg bringen.

+++ Lidl: Kunde schaut in Prospekt und ist entsetzt – „Das riecht ganz stark nach Abzocke!“ +++

Anstatt in Pandemie- und Lockdown-Zeiten in überfüllte Kaufhäuser zu stürmen, setzten viele Menschen im Jahr 2020 auf Lebensmittellieferungen von Anbietern wie z.B. „Rewe“. Weitere Unternehmen wollen nun vermehrt in dieses Geschäftsmodell einsteigen.

Kaufland hat seit der Übernahme von „Real.de“ zwar ebenfalls einen eigenen Online-Shop. Jedoch ist es unklar, ob dort auch Lebensmittel zur Lieferung angeboten werden. Lidl, ebenfalls Teil der Schwarz-Gruppe, hat für einige Zeit einen Lebensmittel-Lieferdienst über „Lidl.de“ angeboten. Die Unternehmensgruppe kennt das Modell also bereits.

+++ Aldi und Lidl: Warum am 2. Januar 2021 alles teurer werden könnte +++

Auch von Aldi erwartet man, dass der Discounter seinen Lieferdienst weiter ausbaut.

EU verbietet Einwegplastik ab Sommer 2021

Ab dem 3. Juli 2021 ist es in der gesamten Europäischen Union eine Ordnungswidrigkeit, bestimmte Produkte aus Einwegplastik zu verkaufen. Dazu gehören:

  • Besteck und Teller
  • Trinkhalme
  • Wattestäbchen
  • Luftballon-Halter
  • Rührstäbchen z.B. für den Kaffee
  • Styroporbecher und -behälter für Essen zum Mitnehmen

Ketten wie Aldi, dm, Rossmann, Rewe, Edeka und Co. haben bereits vorgesorgt – Anfang 2020 wurden dort Plastik-Produkte durch Bambus-, Papier- oder Baumwoll-Alternativen ersetzt.

Real verschwindet in vielen Städten

Wie bereits erwähnt, wurde ein Teil von Real bereits von Kaufland übernommen. Das Bundeskartellamt wird noch in den kommenden Monaten entscheiden, wie die restlichen Teile an Globus und Edeka aufgeteilt werden.

---------------------------------

Mehr Discounter-Themen:

Lidl: Kunden wollen beliebtes Produkt kaufen, doch werden bitter enttäuscht

Aldi: 200-Tonnen-Mega-Bestellung! Discounter bestellte DIESES Produkt massenweise – es war kein Klopapier

Lidl: Kundin will Geschenkkarte kaufen – doch dann weicht sie zurück „Im Ernst?“

---------------------------------

Experten zufolge sollen am Ende in ganz Deutschland nur noch 60 Filialen weiter unter dem Namen „Real“ betrieben werden. Im Februar waren es noch 272 Märkten, berichtet „Focus“.

Penny-Kunden reagieren an Silvester auf Botschaft des Discounters

Penny hat jetzt kürzlich eine wichtige Botschaft an die Kunden gerichtet. Wie die Kunden reagieren, haben die Verkäufer sicher nicht erwartet. Hier mehr lesen>>> (at)