Aldi, Lidl und Co.: Darum sehen die Preisschilder bald anders aus

Günstig Einkaufen: 10 Tipps zum Geld sparen im Supermarkt

Günstig Einkaufen: 10 Tipps zum Geld sparen im Supermarkt

Wir alle freuen uns, wenn wir beim Einkaufen etwas Geld sparen können. 10 Tipps, wie man günstig einkauft

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Durch die Inflation ist für viele der Blick auf die Preisschilder bei Aldi, Lidl und Co. frustrierend.

Da trifft es sich gut, dass Aldi, Lidl und Co. diese Etiketten jetzt ändern. Auch wenn das leider nicht die Preise betrifft, hat die Umstellung einen wichtigen Grund.

Aldi, Lidl und Co.: DAS ändert sich in den kommenden Tagen

Immer mehr Menschen müssen beim Einkaufen streng auf den Preis achten. Während sich viele einen Preisvorteil verschaffen und Angebote nutzen, um Geld zu sparen, hilft ein neues Gesetz demnächst dabei.

Laut „Chip“ müssen Supermärkte ab dem 28. Mai vereinfachte Grundpreise auf den Etiketten angeben. Verbraucher erlangen dadurch mehr Preistransparenz und können Lebensmittel besser miteinander vergleichen.

Bisher mussten die Märkte nämlich nur den Preis pro 100-Gramm und 100 Milliliter angeben, wenn der Packungsinhalt unter 250 Gramm oder 250 Milliliter lag.

+++ Aldi, Lidl, Rewe und Co: Achtung, lass dich DAVON nicht manipulieren! +++

Dank der neuen Regelung können die Kunden zwei unterschiedliche Packungseinheiten besser miteinander vergleichen und sich gegebenenfalls für das Günstigere entscheiden.

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Aldi, Lidlund Co.: SO erkennst du den Grundpreis

Bei Lebensmitteln wie Obst, Fleisch, Fisch und Gemüse erfahren Kunden einfacher den vollen Kilo- oder Literpreis. Beim Einkaufen ist der Grundpreis schnell zu erkennen. Er steht entweder direkt am Regal, im Prospekt oder im Internet. „Chip“ zufolge gilt das neue Gesetz grundsätzlich für alle Lebensmittel und bei einigen Drogerie-Artikeln. (neb)