Aldi, Lidl, Edeka und Co.: Löst sich DIESES Problem bald für immer in Luft auf?

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Warum Aldi in Österreich Hofer heißt

Aldi Süd expandierte 1968 zum ersten Mal ins Ausland. In Österreich heißen die Filialen des Unternehmens Hofer.

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Wer regelmäßig bei Aldi, Lidl, Edeka und Co. einkauft, kommt nicht um ihn herum: den Einkaufswagen. Gerade jetzt während der Corona-Pandemie sind wir sogar in vielen Filialen dazu verpflichtet, einen Wagen oder Korb mitreinzunehmen – zwecks Zählung.

Doch nicht immer haben Kunden von Aldi, Lidl, Edeka und Co. einen Chip oder eine Münze bereit, um den Einkaufswagen vom Schloss zu lösen. Dieses Problem könnte sich aber bald in Luft auslösen.

Wenn die „chip.de“ berichtet, arbeitet Hersteller Wanzl seit Jahren an einem digitalen Einkaufswagen, genannt Smart Trolley. So sollen die Kunden das Shopping-Gefährt ganz einfach per Smartphone entriegeln können. Münzen und Chips sind dann überflüssig.

Aldi, Lidl, Edeka und Co.: Kunden brauchen eine App

Dafür müssen sich Kunden von Aldi, Lidl, Edeka und Co. nur die App des Supermarktes oder Discounters herunterladen. Per NFC oder Bluetooth kann dann der Einkaufswagen entsperrt werden.

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Die Geschichte des Einkaufswagens:

  • Zum ersten Mal wurde der Einkaufswagen 1937 in den USA genutzt.
  • Damals bot Sylvan Goldman einen Wagen in einem Humpty-Dumpty-Supermarkt in Oklahoma City den Kunden an
  • 1940 meldete er das Patent dafür an
  • Sechs Jahre später erfand Orla E. Watson den heutigen Einkaufswagen, den man ineinanderschieben kann
  • Aber erst 1948 kam der praktische Einkaufshelfer nach Deutschland
  • Zuerst konnte man lediglich zwei Körbe in ein Gestell hängen
  • Rudolf Wanzl entwickelte den Einkaufswagen weiter
  • 1950 gab es dann in Deutschland auch Einkaufswagen mit einem festen Korb
  • Noch heute werden die meisten Einkaufswagen von Wanzl bezogen

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Von Wanzl stammen sowohl der Einkaufswagen selbst als auch die benötigte Software. Sie soll sich bei jeder Filiale integrieren lassen.

Aldi, Lidl, Edeka und Co.: Smart Trolley wohl erst in einigen Jahren

Die klassischen Wagen mit Münzschloss soll es dennoch weiterhin geben. Gerade ältere Menschen, die kein Smartphone besitzen, würden sonst mit der neuen Technik nicht zurechtkommen.

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„Wir wollen mit Testphasen erste Markterfahrungen sammeln und schauen, wie das insgesamt ankommt“, erklärt ein Mitarbeiter.

Wanzl ist sich sicher, dass es noch ein paar Jahre dauern wird, bis der Smart Trolley überall bei Aldi, Lidl, Edeka und Co. zu finden ist. Die hohen Kosten könnten Händler noch abschrecken, so „chip.de“. (ldi)

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