Aldi-Kundin schaut in die Regale und ist fassungslos: „Ich muss jetzt einfach mal fragen...“

Eine Aldi-Kundin hat sich beim Discounter beschwert. (Symbolbild)
Eine Aldi-Kundin hat sich beim Discounter beschwert. (Symbolbild)
Foto: imago images / Schöning

Eine Aldi-Kundin ist genervt. Sie teilt ihren Unmut bei Facebook mit und bekommt auch prompt eine Antwort des Discounters. Nur scheint ihr die nicht auszureichen.

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Leere Gemüse- und Obst-Kisten in den Regalen. Dieses Bild teilt eine Frau auf der Facebook-Seite von Aldi-Süd. Dazu schreibt sie: „Ich muss jetzt einfach einmal fragen, jede Woche das gleiche Spiel, kann es sein dass um 16 Uhr die Regale SO aussehen?“. Das Bild sei in einer Filiale in München entstanden.

Aldi-Kundin beschwert sich auf Facebook

Und Aldi-Süd gibt der Kundin recht: „Natürlich sollte es um 16 Uhr noch nicht so aussehen. Unsere Kollegen bemühen sich bei der Bestellung, immer ausreichend Ware vorrätig zu haben“.

Doch der Discounter weißt die Frau auch darauf hin, dass das Unternehmen darauf achte, am Ende nicht unnötige Lebensmittel entsorgen zu müssen. Und daher käme es leider schon mal vor, dass die Nachfrage unterschätzt werde. Man wolle den Hinweis aber an die Filiale weitergeben.

Mit der Antwort gibt die Kundin sich nicht zufrieden und geht genauer auf das Thema „Lebensmittelentsorgung“ ein. Sie ist der Meinung man müsse die Lebensmittel nicht entsorgen. Aldi könne sie stattdessen auch spenden.

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„Man kann auch spenden“

Dazu erklärt das Unternehmen: „Natürlich geben wir Lebensmittel, die zwar nicht mehr verkauft werden können, aber noch verzehrbar sind, an örtliche Einrichtungen wie den Tafeln weiter.“ Es sei jedoch auch ein Verlust, den man möglichst gering halten wolle, so Aldi-Süd in der Kommentarspalte.

Es scheint ein Dilemma für Kunden und den Einzelhandel zu sein. Das Angebot soll möglichst groß sein. Und die Kunden möchten den gleichen Service in der Filiale, egal zu welcher Tagzeit. Zum Glück muss man in der Großstadt nicht ohne frisches Gemüse oder Obst nach Hause gehen. Irgendwo um die Ecke, wartet bestimmt der nächste Supermarkt. (mia)

 
 

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