Aldi: Krasse Neuerung beim Discounter – bald musst du DAS beachten

Aldi: So wurde aus einem kleinen Laden ein Discounter-Riese
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Wer aktuell bei Aldi Süd einkaufen will, wird am Eingang meist kontrolliert. In vielen Filialen darf nur eine Person pro Einkaufswagen den Laden betreten. Alles Maßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen. Doch nun wagt Aldi eine weitere krasse Neuerung.

Wie die „Lebensmittel Zeitung“ berichtet, will Aldi in Zukunft den Personaleinsatz- und die Kosten so gering wie möglich halten. Während der Corona-Krise sind viele Aldi-Mitarbeiter derzeit damit beschäftigt, die Kunden zu zählen. Denn jede Filiale darf nur eine Maximal-Anzahl an Menschen gleichzeitig im Geschäft einkaufen lassen.

Aldi Süd will mehrere Millionen einsparen

Um das Ganze zu vereinfachen, soll der Mensch am Eingang durch eine digitale Lösung, eine Einlasskontrolle, ausgetauscht werden. Das Zählsystem soll mit Videokameras, einer Analysesoftware sowie Bildschirmen ausgestattet sein.

„Wir können bestätigen, dass aktuell in verschiedenen Regionalgesellschaften unterschiedliche digitale Einlasskontrollen zur Zutrittssteuerung getestet werden“, sagt ein Aldi Süd-Sprecher.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen
  • Aldi steht für Albrecht Diskont: In 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • In 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ gekriegt
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte im Jahr 1961
  • Mittlerweile zählt Aldi zu den zehn größten Einzelhandelsgruppen weltweit

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Die Kameras sollen an der Decke am Eingang und Ausgang angebracht werden. Leuchtet der Bildschirm grün auf, darf der Aldi-Kunde die Tür passieren. Leuchtet es rot, muss gewartet werden, bis ein anderer fertig mit seinem Einkauf ist und die Filiale verlässt.

Erleichterung für Aldi-Mitarbeiter

Außerdem erhalten die Aldi-Mitarbeiter eine SMS, wenn die Schwelle erreicht ist, damit sie gegebenenfalls zusätzlich eingreifen können. Die digitalen Türsteher soll helfen, die Corona-Regeln einzuhalten und etliche Millionen Euro einsparen.

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Weiterer Pluspunkt: Sollte das Ordnungsamt kontrollieren, ob sich Aldi auch wirklich an die Vorschriften hält, können laut „Lebensmittel Zeitung“ Audits und Reportings als Beweis dienen.

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Noch ein Plus: Die Aldi-Mitarbeiter müssen sich nicht mehr mit ungeduldigen und nörgelnden Kunden auseinandersetzen. (ldi)

 
 

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