Aldi: Frau kauft Winterstern – als sie genau hinschaut, lacht sie sich schlapp

Der Winterstern sorgt bei Aldi Süd schon wieder für Diskussionen. (Symbolbild)
Der Winterstern sorgt bei Aldi Süd schon wieder für Diskussionen. (Symbolbild)
Foto: imago images / CHROMORANGE

Erst vor wenigen Tagen ist Aldi Süd beim Winterstern-Verkauf der Kragen geplatzt. Mehrfach hat der Discounter verwirrten Kunden erklären müssen, dass man nicht etwa kurzerhand den Namen der Pflanze von Weihnachtsstern in „Winterstern“ geändert habe. Vielmehr handele es sich um zwei verschiedene Pflanzen, die in unterschiedlichen Monaten verkauft werden.

Nachdem sich die Gemüter um die Weihnachtsstern-Diskussion bei Aldi Süd wieder abgekühlt hatten, sorgt die Pflanze jetzt erneut für Diskussionen.

Aldi Süd: Immer Ärger mit dem Winterstern

Dafür sorgte Aldi-Kundin Diana T. Sie kaufte ein Exemplar mit roten Blättern bei Aldi Süd. Als sie die Pflanze zuhause in einen Topf setzen wollte, fiel ihr der Pflegehinweis an der Pflanze auf.

Bevorzugter Standort im Halbschatten, Gießen nicht vergessen, für drinnen geeignet. So weit, so normal.

Und: Ein durchgestrichenes Paar Messer und Gabel. Nicht zum Verzehr geeignet. Bitte was?!

Winterstern-Verpackung sorgt für Gelächter

„Nicht zum Verzehr geeignet? Also echt ey“, schreibt die Kundin ironisch neben das Bild, das sie von dem Winterstern bei Facebook postet.

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Das ist Aldi:

  • Aldi Nord und Aldi Süd sind zwei separate Unternehmensgruppen
  • Aldi steht für Albrecht Diskont: In 1913 machte sich Karl Albrecht in Essen als Brothändler selbstständig
  • In 1962 wurde der Familienbetrieb zu einem reinen Discounter umfunktioniert und hat den heutigen Namen „Aldi“ bekommen
  • Die Trennung in Nord und Süd erfolgte in 1961

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„Also bitte, wer will den denn schon essen?“, stimmt ein Kunde mit einem lachenden Smiley ein. „Trauriger ist allerdings, dass sowas draufstehen muss“, kommentiert ein anderer mit Tränen lachenden Emojis.

Aldi Süd äußerte sich bislang nicht zu dem Pflegehinweis.

Winter- und Weihnachtsstern bergen Gefahren für Haustiere

So offensichtlich das Verzehrverbot für den Menschen vielleicht sein mag: Der Deutsche Tierschutzbund warnt Haustierhalter vor der Pflanze. „Zu Weihnachten werden auch Vergiftungen durch den Weihnachtsstern verursacht“, sagt Moira Gerlach vom Deutschen Tierschutzbund.

Die Expertin rät, sofort den Tierarzt aufzusuchen, sollte dein Tier an den Blättern geknabbert haben. Bei kleineren Tieren ist laut dem Tierschutzbund der Tod durch eine Weihnachtsstern-Vergiftung nicht ausgeschlossen. (vh/mit dpa)

 
 

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