Veröffentlicht inVermischtes

Airbnb schafft praktische Funktion ab – DAS dürfte Urlaubern gar nicht gefallen

Airbnb schafft praktische Funktion ab – DAS dürfte Urlaubern gar nicht gefallen

Aida: Fünf spannende Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen

Kreuzfahrten sind bei Passagieren beliebt, da sie einen Rundum-Sorglos-Urlaub bieten. Einer der bekanntesten Kreuzfahrt-Anbieter ist Aida Cruises. Wir präsentieren Dir die fünf spannendsten Fakten über den Kreuzfahrt-Riesen.

Nach zwei Jahren Corona-Pandemie kann mittlerweile endlich wieder mehr gereist werden. Darauf reagiert auch Airbnb.

Während der Pandemie hatte die Vermittlungs-Plattform für Unterkünfte eine besondere Regel möglich gemacht – doch damit ist jetzt Schluss!

Airbnb schafft besondere Corona-Maßnahme ab

Die Regel, die Airbnb während der Corona-Krise schaffte, bot vor allem Buchenden einen großen Vorteil: Wer über Airbnb eine Unterkunft mietete, durfte diese seit März 2020 kostenlos wieder stornieren, wenn eine Corona-Infektion oder geänderte Corona-Regeln vor Ort einer geplanten Reise einen Strich durch die Rechnung machten.

Zum 31. Mai wird diese Möglichkeit jedoch wieder abgeschafft, teilte das Unternehmen jetzt auf seiner Website mit. „Viele Länder haben jetzt Pläne für das Leben mit Covid-19 umgesetzt, da es Teil unserer Welt wird“, heißt es in der Mitteilung. „Aufgrund dieser neuen Lebensweise aktualisieren wir ab dem 31. Mai unsere Richtlinie für besondere Umstände.“ Damit sind „Umstände in Zusammenhang mit Covid-19“ kein Grund mehr für die kostenlose Rückerstattung einer Buchung.

Airbnb will Kunden bald DAS anbieten

Laut des Unternehmens bieten ohnehin fast zwei Drittel aller Gastgeber „eine moderate oder flexible Stornierungsrichtlinie“ an, durch die Gäste ihre Buchung bis zu fünf Tage – und in einigen Fällen sogar bis zu 24 Stunden – vor dem Check-In kostenlos oder günstig stornieren können. Auch Gastgeber selbst können ab dem 1. Juni keine Buchungen mehr kostenlos canceln – sollte der Anbieter an Corona erkranken und Zimmer im eigenen Haus nicht mehr vermieten können, muss er auf eigene Kosten stornieren und sogar Strafgebühren an Airbnb zahlen.

—————–

Mehr aktuelle News:

—————–

In der Mitteilung kündigt Airbnb auch an, bald eine eigene Reiseschutzversicherung auf den Markt bringen zu wollen. Es richtet sich an Gäste, die für bestimmte Länder direkt über die Plattform eine Versicherung abschließen können. So sollen im Krankheitsfall alle Kosten übernommen werden. (kv)