Aida-Urlauber fotografieren Tier, das er noch nie gesehen hat – selbst Experten sind ratlos!

Passagiere der Aida haben ein merkwürdiges Tier entdeckt und wissen nun nicht weiter
Passagiere der Aida haben ein merkwürdiges Tier entdeckt und wissen nun nicht weiter
Foto: Photothek/Imago

Es ist eine absolute Traumreise, die Holger gerade macht: Mit der Aida Perla ist er unterwegs in der Karibik, genießt die Sonne und das türkisfarbene Meer vor der Dominikanischen Republik, währen Norddeutschland im Grau versinkt. Die entspannte Urlaubsstimmung wurde aber von einer aufregenden Entdeckung durchbrochen!

Bei einem Ausflug in einem kleinen Katamaran entdeckten Holger und die anderen Aida-Touristen in den vom Wasser umspülten Felsen unter einem Bootssteg ein Tier. Und nicht etwa irgendein Tier – kein Fisch, kein Frosch, kein Seehund. Also: vermutlich nicht. Denn die Reisenden rätseln bis jetzt, worum es sich handelte.

Aida-Passagiere fotografieren rätselhaftes Lebewesen

Das rätselhafte Tier, das Holger da gesehen hatte (und zum Glück auch fotografierte!), war „etwa 30 cm lang“, schreibt er. „Hinten links hatte dieses Tier so etwas wie einen Fuß, der sich auch bewegte.“ Ansonsten war es grau und wirkte auf den ersten Blick auf die Touristen „wie ein kleines Nilpferd“ – wegen seiner rundlichen Formen und den großen dunklen Augen.

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Holger ließ die mysteriöse Entdeckung keine Ruhe. Er zeigte dem Aida-Tauchlehrer die Bilder. Der tippte auf einen Bärenkrebs. Das könnte passen, da sich an demselben Ort unter dem Steg tatsächlich viele Krebse und Krabben getummelt hatten. Auch haben Bärenkrebse runde, dunkle Augen wie das gesehene Tier.

Doch Holger und seine Mitreisenden blieben skeptisch, nachdem sie Bilder von Bärenkrebsen gegoogelt hatten. Form und Farbe wollten irgendwie nicht recht passen, und so waren sie immer noch unsicher, was für ein Lebewesen ihnen da begegnet war. Er entschloss sich, die Bilder bei Facebook zu posten und dort um Rat zu fragen.

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Der verwirrte Aida-Passagier fragte im Internet nach Meinungen

Die Antworten der Facebook-Nutzer ließen nicht lange auf sich warten. „Babyseekuh?“, schlug Edith C. vor. „Mondfisch?“, fragte Hugo D. Auch Axolotl, Seelöwe oder vermoostes Holz waren Vorschläge. „Netter Stein“, scherzte Stephan A.

Bisher konnte Holger niemand eine eindeutige Antwort geben. Nicht einmal die Experten vom Institut für Meeresbiologie in Hamburg trauen sich, eine eindeutige Entscheidung zu treffen. „Die Mitarbeiter, die am dichtesten dran sind, verweigern die Aussage“, so Institutssprecher Daniel Bein. Sie wollten nicht herumraten und womöglich etwas Falsches antworten.

Und so bleibt das Rätsel weiter ungelöst ...

 
 

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