Ab Juni: Einschneidende Änderungen bei Wetter-Warnungen, Auslandsreisen, Hartz 4

Wetter-Experten schlagen Alarm.
Wetter-Experten schlagen Alarm.
Foto: imago images / Die Videomanufaktur

Der Juni bringt einige Änderungen in Deutschland. Neben neuen Corona-Verordnungen gibt es auch noch weitere Neuerungen. Und zwar bei Wetter-Warnungen hinsichtlich Auslandsreisen sowie Hartz-4-Regelungen.

Alle Neuerungen ab Juni liest du hier.

Juni: Einschneidende Änderungen stehen bevor

Seit der Corona-Pandemie müssen wir uns regelmäßig auf Neuerungen seitens der Bundesregierung einstellen. Jetzt wird es diese auch beim Thema Wetter geben, wie „Focus Online“ berichtet.

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Denn auch der Deutsche Wetterdienst (DWD) führt eine Neuerung ein. So wird es ab Montag eine weitere Warnstufe geben. Die Warnung „Hitze“ wird demnach um die Warnung „extreme Hitze“ ergänzt. Darunter versteht der DWD: „Wetterbedingungen, die durch hohe Temperaturen, unbehinderte Einstrahlung, schwachen Wind und zum Teil durch feuchte Luft (Schwüle) gekennzeichnet sind. Sie führen zu einem besonders starken Wärmeempfinden der Menschen.“

Änderungen für Hartz-4-Empfänger

Aufgrund der schwierigen finanziellen Situation, die derzeit allgemein herrscht, hat die Bundesregierung darüber hinaus die Anforderungen für eine Genehmigung der Hartz-4-Zahlung gelockert. Wer noch bis zum 30. Juni einen Neuantrag auf Hartz 4 stellt, der muss in den ersten sechs Monaten keinen Nachweis über sein erspartes Vermögen vorweisen. Somit kann er sein Erspartes behalten, muss aber versichern, dass er kein großes Vermögen besitzt.

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Hartz-4-Empfänger profitieren zudem auch von einer Unterstützung hinsichtlich ihrer Wohnung. Wer noch bis zum 30. Juni einen Neuantrag auf Hartz 4 stellt, der kommt um eine Überprüfung seiner Wohnverhältnisse und der Kosten seiner Unterkunft herum. Das Jobcenter zahlt Hartz-4-Empfängern also ihre gesamten Kosten für Unterkunft und Heizung.

Änderung für Auslandreisen erwartet

Im Zusammenhang mit der Coronakrise wird es eine weitere Änderung geben. Viele Touristen dürfte interessieren, wie es diesen Sommer um ihren Urlaub steht. Seit mehr als zwei Monaten gilt nämlich schon die weltweite Reisewarnung. Und genau diese Ungewissheit wird sich nun voraussichtlich klären.

Schließlich soll die Reisewarnung nach Ablauf am 14. Juni - laut aktuellem Stand - nicht verlängert werden. Das würde zumindest ein Reisen in die 26 Partnerländer Deutschlands in der Europäischen Union entscheidend erleichtern. Aber auch für die fünf Länder Großbritannien, Island, Norwegen, die Schweiz und Liechtenstein wird die Reisewarnung dann aufgehoben, wie der Focus schreibt. (nk)

 
 

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