Frau soll ihren Liebhaber getötet und gekocht haben – danach brachte sie die „Mahlzeit“ zu ihren Nachbarn

Eine Marokkanerin soll ihren Liebhaber getötet und anschließend zu einem Reisgericht verarbeitet haben.
Eine Marokkanerin soll ihren Liebhaber getötet und anschließend zu einem Reisgericht verarbeitet haben.
Foto: Imago

Dramatisches Ende einer Beziehung! Einer Marokkanerin wird vorgeworfen, ihren Liebhaber nach einer siebenjährigen Affäre in den Vereinigten Arabischen Emiraten getötet zu haben - weil dieser eine andere Frau hatte heiraten wollen. Das berichtet die Tageszeitung „The National“.

Anschließend, das wirft die Polizei ihr vor, soll sie die Überreste verkocht und die „Mahlzeit“ - das traditionelle Reisgericht Machboos - an ihre Nachbarn verteilt haben. Wie der Mann genau starb, wollten die Behörden nicht offenlegen. Die Frau geriet erst durch ihren Mixer ins Visier der Ermittler - dort sollen diese einen Zahn gefunden haben. Die DNA-Analyse soll anschließend ergeben haben, dass der Zahn zu ihrem vermissten Ex-Lover gehört. Sein Bruder hatte ihn bereits vermisst gemeldet.

------------------------------------

• Top-News des Tages:

Familie prügelt Jungen tot – weil der seine Hausaufgaben nicht gemacht haben soll

-------------------------------------

Frau gesteht, Mann in einem Moment des „Wahnsinns“ getötet zu haben

Die Verdächtige wurde festgenommen und soll nach einigem Widerstand letztlich doch zugegeben haben, den Mann getötet zu haben. In einem Moment des „Wahnsinns“. Sie gibt zu, sich an ihm habe rächen wollen. (bs)