Entwarnung in Köln – Verdächtiges Paket sorgte für Aufregung

Ein DHL-Paket in einer Zustellbasis. (Symbolbild)
Ein DHL-Paket in einer Zustellbasis. (Symbolbild)
Foto: imago stock / imago/photothek
In Köln hatte die Polizei den Bereich um eine Apotheke wegen eines verdächtigen Pakets abgesperrt. Später gab sie wieder Entwarnung.

Köln.  Wegen eines verdächtigen Pakets hatte die Polizei am Dienstagmittag den Zülpicher Platz in der Kölner Innenstadt weiträumig abgesperrt. Gegen 12.15 Uhr seien die Einsatzkräfte wegen des Pakets in einer Apotheke alarmiert worden, sagte ein Sprecher.

Gegen 14.45 Uhr kam dann die Entwarnung. In dem Paket seien lediglich medizinische Unterlagen gewesen, meldete die Polizei.

Laut Medienberichten hatte eine unbekannte Frau zuvor ein verdächtiges DHL-Paket auf den Tresen der Apotheke geworfen und war danach aus dem Ladenlokal geflüchtet. Von außen sei nicht zu erkennen, was in dem Paket sein könnte.

Da das Vorgehen dem Fall in Potsdam ähnelte, in dem Nägel und ein Böller in ein DHL-Paket gepackt wurden, befand sich die Polizei in Alarmbereitschaft. Nach Polizeiangaben stammte das Paket in Potsdam von einem Erpresser, der von DHL eine Millionensumme fordert. (dpa/W.B.)

 
 

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