So traurig... Vater von Miriam Pielhau spricht erstmals über den Krebstod seiner Tochter

Im Frühjahr 2008 erkrankte Moderatorin Miriam Pielhau erstmals an Brustkrebs. Doch der Krebs kehrte zurück. Am 12. Juli 2016 starb sie.
Im Frühjahr 2008 erkrankte Moderatorin Miriam Pielhau erstmals an Brustkrebs. Doch der Krebs kehrte zurück. Am 12. Juli 2016 starb sie.
Foto: imago stock&people / imago/Sven Simon
  • Miriam Pielhau starb im Juli an Krebs
  • Zunächst besiegt, war die schlimme Krankheit zurückgekehrt
  • Ihren Vater wollte Pielhau lange vor der schlimmen Nachricht schützen

Berlin.  Der Krebstod von Miriam Pielhau sorgte im Sommer für große Bestürzung. Am 12. Juli starb die beliebte TV-Moderatorin mit nur 41 Jahren. In der „Gala“ (Ausgabe 17.11.) äußert sich nun ihr Vater Golmorad Moradi (75) erstmals.

Offenbar wollte Pielhau ihren Vater schützen. Deshalb habe Moradi erst wenige Tage vor ihrem Tod erfahren, dass die schlimme Krankheit zurückgekommen sei, heißt es in der „Gala“. „Miriam wollte es mir wohl nicht sagen, weil sie wusste, ich hätte damit nicht umgehen können“, sagt Moradi.

Stolzer Opa wünscht sich TV-Karriere für Pielhaus Tochter

Ein kleiner Trost bleibt Pielhaus Vater: seine vierjährige Enkeltochter, die ihrer Mutter sehr ähnlich sei.

Der stolze Opa wünscht sich für die Kleine eine ähnliche Karriere wie die der Mutter. „Ich hoffe, dass ich so alt werde, um zu erleben, wie sie eines Tages eine Showfrau im Fernsehen wird.“

Skypen mit der Enkelin

Die Tochter von Miriam Pielhau wächst nun bei ihrem leiblichen Vater Thomas Hanreich auf. Über Skype hält Moradi Kontakt zu seiner Enkelin. „Sie hat es gut bei ihrem Papa.“

(jkali)

 
 

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