Mädchen schläft in ihrem Bett – plötzlich spürt sie eine Klinge an ihrem Hals

Mit einem Küchenmesser bedrohte ein Mann ein Mädchen und vergewaltigte es. Jetzt steht er vor Gericht. (Symbolbild)
Mit einem Küchenmesser bedrohte ein Mann ein Mädchen und vergewaltigte es. Jetzt steht er vor Gericht. (Symbolbild)
Foto: imago images / imagebroker

Germantown. Schreckliches hat ein Mädchen aus Maryland, USA, durchgemacht: Als sie in ihrem Bett schlief, hielt ein Mann plötzlich ein Messer an ihren Hals.

Im August 2018 soll ein Mann Medienberichten aus den USA zufolge in das Bett der damals 16 Jahre alten Jugendlichen gekrochen sein, als sie gerade ein Nickerchen machte. Dann hielt er angeblich ein Messer an ihren Hals und vergewaltigte sie.

USA: 46-jähriger Mann vergewaltigt 16 Jahre altes Mädchen

Nach Angaben der Behörden habe der 46-jährige Beschuldigte in der gleichen Wohnung gelebt wie sein Opfer. Am Tag der Tat sei das Mädchen aufgewacht, weil sie bemerkte, dass jemand in ihr Bett stieg.

Sie habe die Augen geöffnet, der Mann lag bereits auf ihr. In seiner Hand soll er ein Küchenmesser gehalten haben.

Dann soll der Tatverdächtige sie mehrmals dazu aufgefordert haben, ihre Kleidung abzulegen, wie Gerichtsunterlagen schildern, die ein Journalist von „ABC“ veröffentlichte.

Beschuldigter hört Geräusch und lässt von seinem Opfer ab

Weil das Opfer dieser Aufforderung nicht nachgekommen war, soll der Tatverdächtige es mit dem Messer bedroht haben, woraufhin sich das Mädchen entkleidete.

Dann soll sich Beschuldigte die 16-Jährige vergewaltigt haben.

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Nur weil der zum Tatzeitpunkt 45 Jahre alte Mann ein Geräusch in der Wohnung hörte, soll er von seinem Opfer abgelassen haben. Dann zog er sich angeblich wieder an und verließ das Apartment, das Messer trug er weiter bei sich.

Tatverdächtiger hat zehn Kinder

Das Mädchen soll den Ermittlern gesagt haben, sie habe während der gesamten Vergewaltigung starke Schmerzen gehabt.

Der Tatverdächtige soll verheiratet sein und zehn Kinder haben, von denen acht minderjährig sind.

Wegen der krassen Vorwürfe hat der verantwortliche Richter jetzt eine Freilassung auf Kaution ausgeschlossen. (cs)

 
 

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