Hund lebendig begraben: Doch es ist noch viel grausamer

Auf Hawaii wurde am Strand ein Hund im schlimmen Zustand entdeckt. Der Hund wurde lebendig begraben. (Symbolbild)
Auf Hawaii wurde am Strand ein Hund im schlimmen Zustand entdeckt. Der Hund wurde lebendig begraben. (Symbolbild)
Foto: imago images / Westend61

Grausamer Fund an einem Strand auf Hawaii: Ein Hund ist bei lebendigem Leibe im Sand vergraben worden. Doch das ist längst nicht alles.

Dem Hund wurden vorher noch weitere grausame Verletzungen hinzugefügt, wie Tierschützer von der US-amerikanischen Insel berichten.

Ein Zeuge hat beobachtet, wie ein Mann am Strand den Hund begraben hat. Er informierte die Tierrettungsorganisation „Paws Hawaii“.

Hund von Tierquäler im Sand verbuddelt

Als die Tierschützer den Vierbeiner fanden, war er in einem unfassbar schlechten Zustand. 90 Prozent seines Fells fehlte. Die Haut des Hundes war stark angeschwollen und das Tier hatte einen schlimmen Sonnenbrand.

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Neben dem Hund eine Machete entdeckt

Doch der Zustand von Leialoha – wie die Retter das Tier tauften – war weitaus schlimmer. Neben ihr haben ihre Retter eine Machete gefunden. Die Vorderpfoten des Hundes hatten tiefe Schnittwunden.

Nach der Rettung wurde der Hund in eine Tierklinik gebracht. Dort stellten die Tierärzte eine Hautinfektion und Flüssigkeitsmangel fest.

Frau nimmt den Hund auf

Über Facebook startete „Paws Hawaii“ die Suche nach einer „Pflegemama“ für den Hund. Darauf meldetet sich Amanda.

Amanda schreibt: „Mein Herz zerbrach und ich wusste, ich muss mich um sie kümmern“. Als Amanda den Hund zum ersten Mal badete, blutete er „aus jedem Zentimeter seines Körpers“.

Der Hund erholt sich langsam

Das Schlimmste sei aber bereits überstanden, sagt Amanda. Mittlerweile geht es Leialoha ein wenig besser.

„Zuerst verließ sie ihren Zwinger nur, um ihr Geschäft zu machen. Gestern Abend kam sie zu uns, als wir Freunde zu Besuch da hatten, und schaute, was es zum Abendessen gab. Sie legte sich unter den Kaffeetisch und leckte sich dann. Sie hat noch einen langen Weg vor sich, aber das Schlimmste ist vorbei“, schrieb Amanda auf Facebook.

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Die Reaktionen auf den Facebook-Post waren überwältigend. Die User dankten Amanda für ihren Einsatz. „Danke aus der tiefe meines Herzens für das Kümmern“, schreibt eine Userin. Eine andere schreibt: „so gut zu hören, dass sie mit jemandem zusammen ist, der ihr all die Liebe gibt, die sie braucht.“ (ses)

 
 

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