Junge (11) macht mit diesem genialen Trick das Geschäft seines Lebens – bis die Polizei anrückt

Mit dem scheinbaren Verkauf von Bier sorgte ein Elfjähriger aus den USA für ordentlich Aufsehen. Dabei verkaufte er bloß „Root Beer“, wie hier von der Marke A&W. (Symbolfoto)
Mit dem scheinbaren Verkauf von Bier sorgte ein Elfjähriger aus den USA für ordentlich Aufsehen. Dabei verkaufte er bloß „Root Beer“, wie hier von der Marke A&W. (Symbolfoto)
Foto: imago images / ZUMA Press

Wer mit einem Produkt Geld verdienen will, weiß: Gutes Marketing ist das A und O. Ein kleiner Junge (11) aus den USA war sich dessen bewusst und erhaschte sich durch eine geniale Strategie so einiges an Aufmerksamkeit.

Wie in Amerika üblicher als in Deutschland wollte er sein Taschengeld etwas aufbessern, indem er an der Straße gekühlte Getränke verkaufte. Auf seinem Schild warb er mit dem Verkauf von „Ice Cold Beer“, also eiskaltem Bier.

USA: 11-Jähriger verkauft scheinbar Bier

Da alkoholische Getränke in den Staaten bis auf wenige Ausnahmen erst mit 21 gekauft und konsumiert werden dürfen, sorgte der elfjährige Seth für entsprechendes Aufsehen.

So sehr, dass sogar bei der Polizei mehrere Anrufe wegen des jungen Verkäufers eingingen. Doch wie „abc13“ berichtet, konnten die Polizisten nur lachen und ihn in für sein geniales Marketing loben, als sie am Verkaufsstand eintrafen.

Er verkaufte ein völlig alkoholfreies Erfrischungsgetränk

Denn anscheinend hatte niemand sein Schild richtig gelesen. Er warb nämlich überhaupt nicht mit eiskaltem Bier. Direkt über dem Wort „beer“ hatte er in wesentlich kleinerer Schrift das Wort „Root“ hinzugefügt.

Root Beer? Dabei handelt es sich um ein, in den USA und Kanada verbreitetes und beliebtes alkoholfreies Erfrischungsgetränk. In Deutschland wird es fälschlicherweise mit Malzbier gleichgesetzt, obwohl sich die Getränke stark im Geschmack unterscheiden sollen.

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Die Leute feiern sein Einfallsreichtum

Die Werbestrategie des kleinen Verkaufsgenies ging auf. Das Brigham City Police Department teilte einige Fotos auf ihrer Facebookseite und bestätigte den Erfolg des Elfjährigen.

„Das Geschäft lief gut“, heißt es in dem Beitrag. Die eintreffenden Polizisten konnten dem Nachrichtenportal zufolge guten Gewissens über die Marketingstrategie des Jungen lachen.

Blühende Zukunft als Unternehmer

Auch auf Facebook waren die Leute begeistert von Seth. Der Beitrag der Polizei vom Dienstag wurde bisher über 900 Mal kommentiert und fast 7.000 Mal geteilt.

Viele sehen für den kleinen „Wurzelbier“-Verkäufer bereits eine blühende Zukunft als Unternehmer. (db)

 
 

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