Im Urlaub: Touristen speisen im Restaurant – beim Blick auf die Rechnung trauen sie ihren Augen nicht

Hätte dieser Tourist in seinem Urlaub in die Speisekarte schauen können, hätte er die Calamari vermutlich nicht bestellt. (Symbolbild)
Hätte dieser Tourist in seinem Urlaub in die Speisekarte schauen können, hätte er die Calamari vermutlich nicht bestellt. (Symbolbild)
Foto: imago images / PhotoAlto

Die griechische Ferieninsel Mykonos gehört mit seinen schönen Stränden jeden Sommer zu den beliebtesten Urlaubszielen in Europa. Und weil es dort so schön ist, speisen viele Reisende im Urlaub gern in den Restaurants direkt am Mittelmeer.

Doch die Horror-Rechnung, die ein Amerikaner in einem Lokal dort erhalten hat, macht sprachlos. Das Bier für 25 Euro ist da nur der Anfang.

Schockierende Rechnung vermiest den Urlaub

Der Mann verschaffte seinem Ärger über die horrende Rechnung bei Instagram Luft und postete ein Foto davon.

Drei Portionen Salat mit Hähnchen, sechs mal Kalamari, sechs Bier, Salat und ein Tomatensaft sollten zusammen stolze 836 Euro kosten. Der größte Posten: Die Calamari für 591 Euro. Das macht bei sechs Portionen 98,50 Euro pro Teller.

Warnung vor betrügerischem Lokal

Neben dem Foto warnt er andere Reisende vor dem Lokal: „Wenn ihr auf Mykonos seid, geht dort bloß nicht essen. Das ist Betrug!“

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Der Mann und seine Freunde hätten den Kellner mehrfach um eine Speisekarte gebeten. Der konnte oder wollte angeblich keine auftreiben, und die Gruppe bestellte die Speisen und Getränke ins Blaue hinein. „Die Mitarbeiter sind unehrlich und weigern sich, das Menü mit den Preisen herauszurücken“, sagte er später.

Spezialmenü nur 15 Euro

Der Restaurantbesitzer verteidigte sein Restaurant gegenüber der „Daily Mail“. „Wir haben die Kosten für unsere Speisen sorgfältig ausgerechnet und sind der Meinung, dass wir eine Speise anbieten, die ihr Geld wert ist“, heißt es dort.

Dem wütenden Gast empfahl er bei der Gelegenheit, er beim nächsten Mal auf das Spezialmenü für 15 Euro zurückzugreifen.

Auf den Vorwurf gegen seine Mitarbeiter, die angeblich keine Speisekarte herausgegeben haben, ging der Besitzer gegenüber der „Daily Mail“ nicht ein. (vh)

 
 

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