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Urlaub für 6000 Euro: Familie erlebt Horror-Trip, weil DAS passiert – „Nicht im Bikini an den Pool“

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Eigentlich wollte die Familie einen Traumurlaub am Strand von Oman verbringen. Ihre Pläne wurden von Baustellenlärm durchkreuzt. (Symbolfoto) Foto: imago images / imagebroker

Eigentlich wollte eine vierköpfige Familie aus Stormarn bei Hamburg im Urlaub einfach nur zehn Tage entspannen. Traumurlaub im Vier-Sterne-Hotel im Oman für rund 6000 Euro.

Doch aus dem Urlaub wurde ein wahrer Horror-Trip. Und es begann bereits, bevor die Familie überhaupt im gebuchten Vier-Sterne-Hotel „Millennium Resort Mussanah“ ankam.

Familie aus Hamburg will Urlaub machen: Schon beim Umsteigen kommt der erste Schock

Von Hamburg aus ging es erst einmal nach Dubai. Dort sollte dann die Anschlussmaschine in den Oman zum Flughafen Maskat gehen. Wegen einer Flugumbuchung wurde daraus allerdings nichts. Sechs Stunden saßen die vier Reisenden dem Onlineportal „nordbuzz“ zufolge in Dubai fest.

Aber was sind schon sechs Stunden Wartezeit im Vergleich zu zehn Urlaubstagen? Als es dann endlich aus Dubai weiter nach Maskat ging, wartete bereits der nächste Schock auf die Famile.

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Hoteltransfer? Fehlanzeige

Der Transfer zum Hotel fiel nämlich aus. Mit mehreren Stunden Verspätung kam die Familie letztendlich am „Millennium Resort Mussanah“ an. Nun konnte der Urlaub beginnen. Oder? Von wegen!

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Am Strandabschnitt des Hotels wartete die wahrscheinlich schlimmste Überraschung des Urlaubs: Eine Baustelle mit regem Baggerbetrieb. Den ganzen Tag rollten die schweren Fahrzeuge den Strand auf und ab, schaufelten einen Graben aus und boten den Urlaubern eine traumhafte Baustellenlandschaft.

Tochter traut sich nicht mehr im Bikini an den Pool

Der Familienvater berichtete der „Bild“: „Am Strand und am Pool war den ganzen Tag Baulärm. Bagger schaufelten einen Graben hinter uns aus, schütteten den Schotter direkt um uns herum auf. Unsere 14-jährige Tochter wollte nicht mehr im Bikini an den Pool, weil ihr die Blicke der Bauarbeiter unangenehm waren.“

Die Familie beschwerte sich bei ihrem Reiseanbieter FTI über die Umstände ihres Urlaubs. „Schließlich sind wir gestresster zurückgekommen, als wir losgefahren sind“, so der Familienvater gegenüber dem Portal.

FTI hatte die Familie im Vorfeld nicht über die Baustelle informiert und reagierte wohl auch nicht auf die Beschwerde. Erst auf eine Anfrage der „Bild“ antwortete eine Sprecherin des Reiseveranstalters: „Wir können eine rund 20-prozentige Entschädigung für die Hotelkosten anbieten.“ (db)