Unglaublich und tragisch: Jagdhund erschießt Jäger mit dessen Gewehr

Der beste Begleiter des Jägers wurde ihm in Saratow zu seinem Verhängnis. (Symbolbild)
Der beste Begleiter des Jägers wurde ihm in Saratow zu seinem Verhängnis. (Symbolbild)
Foto: EXTREME-PHOTOGRAPHER / Getty Images
  • Sergey Terekhov wollte mit seinem Cousin auf die Jagd gehen
  • Er hatte sein Gewehr auf seinen eigenen Bauch gerichtet
  • Und sein Jagdhund betätigte den Auslöser

Saratow.  Ein 53-jähriger Jäger im russischen Saratow wurde tragischerweise von seinem eigenen Jagdhund erschossen.

Die Geschichte klingt, als hätte man die Schlagzeile verdreht: Hund erschießt Jäger. Der 53-jährige Sergey Terekhov und sein Cousin waren erst zur Jagd aufgebrochen, als der Hund sein Herrchen ansprang. Der hatte sein Gewehr auf dem Boden stehen, den Lauf auf seinen eigenen Bauch gerichtet, schreibt der „Daily Express“.

Der Krankenwagen kam zu spät

Durch den Sprung des Hundes löste sich ein Schuss. Der Cousin des Jägers rief sofort einen Krankenwagen, aber Sergey überlebte den Unfall nicht. Die Ermittlungen ergaben, dass der Jäger nüchtern war, eine Waffenlizenz besaß er auch.

Saratow an der Wolga scheint eine gefährliche Gegend für Jäger mit Jagdhunden zu sein. Bereits 2012 hatte ein Hund dort einen Mann erschossen. In diesem Fall wurde das Herrchen zu Hausarrest verurteilt, wegen fahrlässiger Tötung. (dahe)

 
 

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