Unfassbar! „Essens-Terroristen“ verstecken Nähnadeln in Erdbeeren – ein Verletzter

Unbekannte versteckten Nähnadeln in Erdbeeren, die in Supermärkten verkauft wurden.
Unbekannte versteckten Nähnadeln in Erdbeeren, die in Supermärkten verkauft wurden.
Foto: Bai Xuefei / dpa
  • Unbekannte präparierten hunderte Erdbeeren in Neuseeland und Australien mit Nähnadeln
  • Mindestens ein Mensch wurde beim Verzehr verletzt
  • Der australische Premierminister vermutet „Essens-Terroristen“ hinter dem Vorfall

Wellington.  Nach Berichten aus Australien über Nadeln im Obst sind nun auch in Neuseeland derart präparierte Erdbeeren gefunden worden. Die Supermarktkette Countdown rief am Sonntag australische Erdbeeren zurück. Die mit Nadeln gespickten Früchte aus Westaustralien seien in einem Countdown-Supermarkt in Auckland verkauft worden, teilte die Firma mit.

Aus ganz Australien gab es seit über einer Woche mehr als hundert Berichte über Nadeln in Erdbeeren der Supermarktkette Woolworths. Sie stammten von einer Farm in Queensland im Nordosten Australiens. Auch in Äpfeln und Bananen wurden Nähnadeln gefunden.

Strafe für „Essens-Terroristen“ soll angehoben werden

Mindestens ein Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er eine Erdbeere mit Nadel darin gegessen hatte. Behörden befürchteten, die Berichte hätten auch Nachahmungstäter inspiriert.

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Am Mittwoch hatte der australische Premierminister Scott Morrison angekündigt, die Strafen für die Manipulation von Lebensmitteln deutlich zu erhöhen. Demnach wurde die Höchststrafe für sogenannte „Essens-Terroristen“ von zehn auf 15 Jahre angehoben. Woolworths hatte am Donnerstag angekündigt, Konsequenzen zu ziehen.

Berichte über Verletzte gab es in Neuseeland zunächst nicht. Countdown rief seine Kunden auf, jede Erdbeere vor dem Verzehr kleinzuschneiden.

Warum eine Lidl-Kundin beim Anblick einer Avocado die Polizei rief, erfährst du hier. (leve)

 
 

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