Unchristlich? Frau trocknet Unterwäsche auf Balkon und erntet kuriosen Beschwerdezettel

Wäsche auf dem Balkon zu trocknen bietet sich bei schönem Wetter an – das gefällt jedoch anscheinend nicht jedem!
Wäsche auf dem Balkon zu trocknen bietet sich bei schönem Wetter an – das gefällt jedoch anscheinend nicht jedem!
Foto: imago stock&people / imago/Westend61
  • Eine Frau ließ ihre Unterwäsche auf dem Balkon trocknen
  • Einem Nachbarn gefiel das gar nicht und er beschwerte sich
  • Der witzige Zettel bringt das Netz zum Lachen

München.  Nachbarn können manchmal eine Plage sein – laute Musik in der Nacht, knallende Türen, tobende und stampfende Kinder. Manchmal ist der Anlass für eine Meinungsverschiedenheit unter Nachbarn jedoch äußerst, ähm, kurios.

Wie dieser Fall, der gerade im Netz kursiert. Eine Frau hatte ihre Wäsche auf dem Balkon getrocknet – genauer gesagt ihre Unterwäsche. Das stieß einem Nachbarn jedoch sehr sauer auf und er hinterließ prompt einen Zettel.

Unterwäsche auf dem Balkon ist unchristlich

Auf dem Beschwerdezettel, den ein Twitter-Nutzer teilte, fordert der Nachbar die Frau auf, ihre Unterwäsche zukünftig nicht mehr auf dem Balkon aufzuhängen. Der Grund? „Dies ist ein christliches Haus und unser Sohn soll frei von Scham und Versuchung aufwachsen.“

Die Netzgemeinde amüsiert sich über die kuriose Beschwerde des christlichen Nachbarn. Ein User schreibt: „Kennt ihr nicht das 11. Gebot? Du sollst nicht Unterwäsche aufhängen vor Deines Nächsten Balkon.“

Frei von Scham? Jetzt nicht mehr!

Tatsächlich ist es fraglich, inwiefern Unterwäsche auf dem Balkon gegen christliche Werte verstößt. Und der Sohnemann wird spätestens beim Lesen des Zettels nicht mehr frei von Scham aufwachsen können...(lhel)

 
 

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