39-Jährige hat 38 Kinder – doch aus diesem unglaublichen Grund hat ihr Mann sie verlassen

Eine Frau brachte 38 Kinder zur Welt.
Eine Frau brachte 38 Kinder zur Welt.
Foto: imago/Photocase

Eine 39-jährige Frau aus Uganda ist 38-fache Mutter – und zieht ihre Kinder ganz alleine groß.

Diese Geschichte sorgt derzeit für Schlagzeilen: Mariam Nabatanzi lebt mit ihrer Familie in einem Dorf namens Kasawo, das sich rund 60 Kilometer nördlich der ugandischen Hauptstadt Kampala befindet. Dort zieht sie ihre 38 Kinder groß.

Ganz alleine, denn ihr Mann hat sie vor rund zweieinhalb Jahren verlassen, weil ein Kind bei der Geburt verstorben war. Das berichtet die Nachrichtenagentur „Reuters“.

39-Jährige aus Uganda: Arzt riet ihr von Antibabypille ab

Im Alter von nur 12 Jahren wurde Mariam zwangsverheiratet. Die ersten Kinder ließen nicht lange auf sich warten. Schon mit 13 bekam sie Zwillinge.

Kurz nach der Entbindung riet ein Arzt Mariam von der Antibabypille ab. Die Erklärung: Sie habe extrem große Eierstöcke, die Einnahme der Pille sei für sie äußerst gefährlich.

In den folgenden 26 Jahren bekam Mariam alle Kinder durch Mehrlingsgeburten: Fünf Zwillingspaare, vier Mal Drillinge und sogar fünf Mal Vierlinge.

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38-fache Mutter: Jeder Tag eine Herausforderung

Für die 39-Jährige ist jetzt jeder Tag eine Herausforderung. Die große Familie lebt in vier aus Zementblöcken gebauten Häusern, die nur mit Wellblech bedeckt sind.

„Reuters“ sagt Mariam: „Ich habe schon früh angefangen, erwachsene Aufgaben zu übernehmen. Ich habe seit meiner Geburt keine Freude gehabt.“

Auch ihre Kinder wissen, wie schwer es ihre Mutter hat. Deshalb unterstützen sie sie, wo sie nur können. Sohn Ivan, 23 Jahre alt, erklärt: „Mama ist überlastet, die Arbeit zermalmt sie, wir helfen zum Beispiel beim Kochen und Waschen, aber sie trägt immer noch die ganze Last der Familie.“

Familie braucht 25 Kilo Maismehl am Tag

Ivan musste das Gymnasium verlassen, weil kein Geld mehr da war. Dabei versucht Mariam alles, um an Geld für ihre Familie zu kommen. Sie arbeitete bereits als Eventdekorateurin und Friseurin, sammelte und verkaufte Altmetall und Heilkräuter, braute Gin. Doch das war nicht genug. Teilweise brauche sie täglich 25 Kilo Maismehl, um die Kinder zu ernähren.

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