Trump-Besuch in England: Aus diesem Grund traf die Queen den Präsidenten alleine

Die britische Queen begrüßte Donald und Melania Trump.
Die britische Queen begrüßte Donald und Melania Trump.
Foto: Chris Jackson
  • Der amerikanische Präsident und die First Lady besuchte Queen Elizabeth II.
  • Beobachter sind verwundert, dass keine andere Mitglieder der Royal Family dabei waren
  • Dafür soll es einen guten Grund geben

London.  Der amerikanische Präsident Donald Trump war in Großbritannien zu Gast, er wurde von Königin Elizabeth II. auf Schloss Windsor empfangen. Nun wundern sich Beobachter, dass keiner der britischen Prinzen bei dem Treffen zugegen war.

In einem offiziellen Statement zu dem Besuch heißt es, dass nur der Termin mit der Queen geplant war – es handelte sich um keinen offiziellen Staatsbesuch.

Donald Trump ließ die Queen warten, er hatte sich verspätet. Das Treffen zwischen der 92 Jahre alten Monarchin und dem US-Präsidenten dauerte dann auch lediglich eine halbe Stunde.

Prinzen sollen sich geweigert haben

Aber die „Sunday Times“ will aus Insiderkreisen erfahren haben, dass sich Prinz Charles und sein Sohn Prinz William im Vorfeld gegen ein Treffen mit dem Präsidenten entschieden. Prinz Philip (97), der Ehemann von Königin Elizabeth II., stand früher bei offiziellen Terminen an der Seite der Queen. Bei diesem umstrittenen Besuch blieb sein Platz leer.

Prinz Charles und Prinz William hatten bereits andere Termine, heißt es offiziell. (dahe)

 
 

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