Tod: Experten enthüllen - so fühlt es sich wirklich an zu sterben

Forscher wollen herausgefunden haben, wie sich Sterben anfühlt. (Symbolfoto)
Forscher wollen herausgefunden haben, wie sich Sterben anfühlt. (Symbolfoto)
Foto: imago images / blickwinkel

Der Tod gehört zum Leben dazu, ohne ihn würde man das Leben gar nicht richtig wertschätzen, heißt es. Doch kaum jemand möchte sich mit dem Tod beschäftigen. Den meisten Menschen macht es Angst, über ihren eigenen Tod nachzudenken.

Forscher aus den USA haben nun herausgefunden, wie sich der Tod beziehungsweise das Sterben anfühlen soll.

Forscher wollen herausgefunden haben: So fühlt sich Sterben an

Es soll ähnlich dem Gefühl sein, wenn man einen Horrorfilm schaut: Die Angst herrscht vor, Nackenhaare stellen sich auf, der Puls und die Atmung gehen schneller.

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Das alles werde durch den Hypothalamus im Gehirn gesteuert. Dieser sendet die Stresshormone aus und löst Nervenimpulse sowie verschiedene Reaktionen aus.

Erst wenn der Körper kurz vor dem Tod ist, kehren sich all diese Reaktionen wieder um, der Arzt spricht vom klinischen Tod. Der Puls wird langsamer, die Atmung ebenfalls, bis das Herz aufhört zu schlagen.

Tierversuche haben Aufschluss darauf ergeben, was in den letzten Momenten im Gehirn passiert

Mit Tierversuchen haben die Forscher herausbekommen, das genau in diesem Moment und bis zu 30 Sekunden anhaltend eine erhöhte Erregung des Gehirns hervorgerufen wird, berichtet der Focus. Die Forscher vermuten, dass die erhöhte Gehirnaktivität an der Sauerstoff- und Zuckerunterversorgung liegt.

Circa 30 Sekunden nachdem das Herz aufgehört hat zu schlagen, versagt das Gehirn und anschließend alle anderen Organe. Dann ist der biologische Tod eingetreten.

Ob es das berühmte Licht am Ende des Tunnels gibt, bleibt aber weiterhin unklar. Nur dass das Sterben wirklich nicht angenehm sein muss, sollte nach dieser Studie klar sein. (fb)

 
 

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