Hund: Postbote tritt Hund quer durch den Hof – doch es steckt mehr dahinter, als zunächst angenommen

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Es sind verstörende Szenen eines Videos aus England, die einen britischen Postboten zeigen, wie er einen Hund quer über die Einfahrt eines Hauses tritt.

Während Hund und Herrchen das Erlebte nur schwer verarbeiten können, meldet sich das Postunternehmen „Royal Mail“ zu Wort und liefert eine überraschende Erklärung.

Hund wird von Postbote weggetreten

Weil ihre Mutter gerade im Garten Wäsche aufhängt, öffnet eine Teenagerin die Tür, um ein Paket anzunehmen. Während die beiden die Annahme abwickeln, nähert sich bellend der Familienhund.

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Der Hund als Begleiter des Menschen:

  • Domestizierung fand vor etwa 15.000 bis 100.000 Jahren statt
  • die wilde Stammform ist der Wolf
  • es gibt etwa 500 Millionen Haushunde weltweit
  • allein in Deutschland leben neun Millionen als Haustiere

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Eine Tür-Kamera zeichnet den Vorfall auf und zeigt, wie der Postbote den Hund anscheinend brutal tritt. Der Vierbeiner taumelt zurück, bevor er sich wieder fangen kann. Nach dem Angriff verlässt der Postbote das Grundstück und die Teenagerin läuft aufgelöst zu ihrer Mutter.

Nach Angriff von Postbote auf Hund – Postunternehmen erklärt Reaktion

Nach dem Vorfall heißt es von der Mutter, ihr Hund würde sich bei jedem Türklingeln vor Panik einnässen und zittern. Ein anschließendes Gespräch mit dem Postboten deckt auf, dass das Tier den Mann am Knöchel gezwickt haben soll. Seine Reaktion sei aus Reflex entstanden, heißt es in einem Artikel von „Lancs Live“.

In einem Entschuldigungsschreiben an die Familie erklärt „Royal Mail“ das ungewöhnliche Handeln des Postboten noch einmal genauer. Dem Schreiben zufolge würden wöchentlich 33 Mitarbeitende bei ihrer Arbeit von Hunden attackiert. Viele von ihnen hätten bereits selbst Verletzungen davongetragen oder welche bei ihren Kolleginnen und Kollegen gesehen.

Hund wird von Postbote angegriffen – Postunternehmen hofft auf Mithilfe

Die Gefahren, die von frei laufenden Haustieren ausgehen können, würden immer wieder thematisiert. Außerdem wende man eine Form der Vermeidungsstrategie an, bei der die Post an die Zentrale zurückgeschickt wird, wenn eine sichere Zustellung durch frei laufende Tiere nicht gewährleistet ist.

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Die Sicherheit der Mitarbeitenden stehe an erster Stelle, so „Royal Mail“. Anschließend appellierte das Unternehmen auch noch einmal an die Hundebesitzer darauf zu achten, wie sich ihre Vierbeiner verhalten.

Hier erfährst du, wie ein Hundehalter ein echtes Wunder mit seinem todgeweihten Vierbeiner erfuhr. (sj)