„The Voice of Germany“: Sido haut auf den Buzzer – als er sich umdreht, traut er seinen Augen nicht

„The Voice of Germany“-Juror Sido.
„The Voice of Germany“-Juror Sido.
Foto: ProSieben/André Kowalski

Mit IHR auf der „The Voice of Germany“-Bühne hatte Sido wohl auf gar keinen Fall gerechnet, als er mit voller Wucht auf den Buzzer haute.

Die Augenbrauen zusammengezogen, den Kopf leicht zur Seite geneigt, das Metallgestell seiner Brille scheint von der Nase zu rutschen. Kurzum: Der Neue in der „The Voice of Germany“-Jury konnte seinen Augen kaum trauen, als er sah, wer ihm da gerade von der Bühne entgegenschrie.

„The Voice of Germany“: Rapper Sido schaut zur Bühne und dann passiert DAS

Was war passiert? Stefanie Stuber hatte sich den Song „Ghost Walking“ für die Auditions ausgesucht. Wer es nicht kennt, das Lied der Metal-Band „Lamb of God“ ist eher etwas für den Freund gepflegter Metal-Musik. Oma würde fragen: Was ist denn das für ein Geschrei?

Jedenfalls schien Sido so irritiert, weil er zunächst nicht identifizieren konnte, dass der Gesang wirklich dem Organ einer Frau entstammen könnte. So kraftvoll und lautstark, fast maskulin, wie er anmutete. Sido: „Ich dachte, ich drehe mich um und sehe da jetzt so Männer mit Masken vielleicht. Und dann drehe ich mich um und dann stehst du da.“

„The Voice of Germany“: Alle Juroren drehen sich für Stefanie um

Und auch die drei anderen Juroren Mark Forster, Rea Garvey und Alice Merton waren mehr als überrascht, als sie die 23-jährige Aalenerin erblickten.

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Das ist The Voice of Germany:

  • Das Format läuft seit 2011 auf ProSieben und Sat1
  • Es ist eine Adaption des niederländischen Formats „The Voice of Holland“
  • Coach Rea Garvey war seinerzeit bereits in der ersten Staffel dabei. Zuletzt machte er aber mehrere Staffeln Pause
  • Mit Sido und Alice Merton sind gleich zwei komplett neue Coaches dabei, so dass Mark Forster das einzige Mitglied der Jury ist, das bereits bei der letzten Staffel dabei war
  • Die diesjährige Staffel besticht vor allem durch die kleinen Streitigkeiten in der Jury

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Überrascht, aber auch beeindruckt. Schließlich stellte Stefanie schon einen krassen Kontrast zu den klassischen „The Voice of Germany“-Sängerinnen dar.

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Juroren schlagen sich fast um Stefanie

Und doch, die Juroren schlugen sich fast um die 23-Jährige aus dem Schwabenländle. Am Ende gewann Mark Forster Herz und Stimme von Stefanie Stuber. Da kann man schon jetzt auf die Battles gespannt sein.

Oder wie Sido es ausdrückt: „Im Battle allein, wenn du deinen Konkurrenten dann anschreist... Egal wer es ist, der rennt weg!“

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Das ist Sido:

  • Sido heißt eigentlich Paul Hartmut Würdig
  • Er wurde am 30. November 1980 in Berlin geboren
  • Sido ist ein deutscher Rapper, Schauspieler und Musikproduzent
  • Sein Künstlername wird von ihm als Abkürzung für „super-intelligentes Drogenopfer“ interpretiert
  • Früher stand es für „Scheiße in dein Ohr“ (eine Zeile Sidos aus dem Royal-TS-Track Terroarr!)
  • Im Laufe seiner Karriere hat Sido über 4,2 Millionen Tonträger verkauft
  • 2015 gründete er das Label Goldzweig
  • Er hat im Laufe seiner Karriere über 4,2 Millionen Tonträger verkauft

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Den ganzen Auftritt kannst du dir hier ansehen:

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