Masked Singer: Dieser Promi ist das Monster – eine Zahl hat es verraten

Das ist der TV-Hit "The Masked Singer"

Bereits der Auftakt der neuen TV-Show "The Masked Singer" bescherte ProSieben hervorragende Einschaltquoten. Wir erklären worum es bei der Sendung geht.

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Bei „The Masked Singer“ auf ProSieben tritt sie als pinkes, flauschiges - und ganz besonders süßes - Monster auf. Das posierliche Kostüm hat sich längst zu einem der absoluten Publikumsfavoriten entwickelt.

Doch welcher Promi versteckt sich hinter der Maske? Eins steht jedenfalls fest. Wer auch immer sich hinter dem Kostüm verbirgt - mit dem Singen verdient diese Frau ihr Geld wohl nicht. Dafür ist die Stimme des Monsters einfach zu ungeübt.

Doch wer genau jede Woche in das Monster-Kostüm bei „The Masked Singer“ schlüpft, gibt Rätsel auf. Es gibt allerdings einige sehr starke Hinweise.

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Diese Promis haben bei „The Masked Singer“ mitgemacht

Fünf Promis sind mittlerweile ausgeschieden – und wurden anschließend enttarnt. In diesem Kostümen versteckten sich folgende Promis:

  • Ex-„No Angels“-Sängerin Lucy Diakovska als Oktopus
  • Ex-„GZSZ“-Star Susan Sideropoulos als Schmetterling
  • „Das Boot“-Schauspieler Heinz Hoenig als Kakadu
  • Supermodel Markus Schenkenberg als Eichhörnchen
  • Schlagerstar Stefanie Hertel als der Panther

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Die Gerüchteküche brodelt. Welcher Promi steckt im Monster-Kostüm? Viele Hinweise deuten auf eine Profisportlerin hin: Auch wenn Regina Hallmich ganz kurz auch zur Auswahl stand, deutet doch alles auf Susi Kentikian hin, die als Boxerin schon zahlreiche Titel eingesackt hat. Vielleicht kann sie jetzt noch den „Masked Singer“-Thron besteigen.

Wir erklären dir, wieso Susi Kentikian im Monster-Kostüm stecken muss.

Der erste Hinweis: Pionierin im Frauen-Boxen

Als Susi Kentikian als Boxerin durchstartete, war die Szene extrem männerlastig (mit der Ausnahme von Regina Halmich) . Ein schwieriges Pflaster für die ambitionierte Nachwuchs-Boxerin. Im Einspieler erzählt das flauschige Monster, dass es nie ernst genommen wurde. „Das alles hat mich wütend gemacht“, sagt der Mensch im pinken Kostüm.

Vielleicht hat sie ihre Wut seit dem in Faustschläge umgewandelt – und erfolgreich viele Box-Titel geholt. „Ich bin groß und stark, aber dennoch lade ich zum Kuscheln ein“, erzählt das Monster.

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Der zweite Hinweis: Die Schnelligkeit und die Zahl 400

„Ich liebe die Geschwindigkeit“, sagt das Monster im Einspieler. Und mit hoher Geschwindigkeit fliegen Kentikians Fäuste: Mit 13 Metern pro Sekunde und 400 Schlägen in der Minute malträtiert Kentikian laut eigenen Angaben ihre Gegner. Damit sei sie um ein Drittel schneller als die Klitschko-Brüder.

Und, so ein Zufall, mit genau dieser Geschwindigkeit wird das Monster im dritten Hinweisvideo auch geblitzt.

Der dritte Tipp: Ruhe vor dem Sturm

Vor der Show muss das Monster abschalten, braucht seine Ruhe. Klingt wie ein Boxer im Konzentrationstunnel vor dem Kampf!

Hinweis Nummer 4: Pfirsiche

Es kann kein Zufall sein, dass einer der Männer im Einspieler dem Monster einen Koffer voll mit Pfirsichen hinhält. Susi Kentikian stammt aus Armenien, und von da stammen ursprünglich auch die Pfirsiche.

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Ist diese kleine Szene etwa ein Hinweis auf das Geburtsland der Profisportlerin?

Hinweis fünf: Die Herkunft

Die Boxerin ist schon während ihrer Kindheit viel herumgekommen. Mit ihren Eltern zog sie im Alter von fünf Jahren aus Armenien nach Deutschland, kurze Zeit später nach Moldawien und Russland, bevor die Familie endlich in Hamburg heimisch wurde.

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Wenn du wissen willst, wer hinter den anderen Kostümen stecken könnte, kannst du einfach unsere Texte zu den aktuellen Vermutungen nachlesen:

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Passend dazu erzählt das Monster: „Als ich jung war, musste ich raus in die Welt und beweisen, dass ich mehr bin als nur Plüsch und Flaum.“ Klingt ganz nach der schwierigen Migrationsgeschichte Kentikians, die übrigens häufig mit dem US-Film „Million Dollar Baby“ verglichen wird.

Hinweis sechs: Die Zahlen 39 und 2

In der dritten Show holt sich das Monster an einem Snackautomaten eine Packung Marshmellows. Dafür muss einer der Bodyguards des kuscheligen Tierchens die Nummer 39 beim Automaten auswählen und zwei Euro zahlen. Ein Hinweis auf die Kampftstatistik von Kentikian. Denn von ihren 39 Profi-Kämpfen verlor sie nur zwei.

Und wenn es doch nicht Kentikian ist? Wir haben an dieser Stelle noch einen Geheimtipp: Joy Gruttmann, Sängerin des Kinderhits „Schnappi, das kleine Krokodil“. Auch hier passen einige Hinweise - aber bei weitem nicht so gut, wie bei Kentikian.

Monster-Kostüm aus „The Masked Singer“ besonders beliebt

Die Zuschauer finden das Monster-Kostüm übrigens besonders toll. „Ich will dieses Monster bei mir zuhause haben“, schreiben die Twitter-Nutzer, oder: „Könnt ihr dieses Kostüm bitte als Stofftier rausbringen?“ (vh)

 
 

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