„The Masked Singer“ auf ProSieben: Marcus Schenkenberg enthüllt irres Detail

Marcus Schenkenberg trat bei „The Masked Singer“ als das Eichhörnchen auf.
Marcus Schenkenberg trat bei „The Masked Singer“ als das Eichhörnchen auf.
Foto: Willi Weber/ProSieben

Köln. „The Masked Singer“ auf ProSieben ist aktuell der Sommerhit im deutschen Fernsehen. Von Woche zu Woche schalten mehr Menschen ein und rätseln mit, welche Stars unter den ungewöhnlichen Kostümen stecken.

Zuletzt wurde Supermodel Marcus Schenkenberg demaskiert. Der Schwede trat in der Show als „Das Eichhörnchen“ auf. DER WESTEN sprach nach seinem ProSieben-Aus mit Schenkenberg.

„The Masked Singer“: Schenkenberg packt aus

Darin erzählt Schenkenberg auch, wie er seine Teilnahme an der Show geheimhalten konnte und gibt zu: „Das war wirklich bizarr.“ Außerdem erzählt er, wer in den Hinweisvideos wirklich in den Kostümen steckt. Denn der schwedische Star hatte offenbar ein Double.

Hatten Sie auf der Bühne Spaß? Teilweise sah es für Sie nach harter Arbeit aus.

Marcus Schenkenberg: Ich bin halt kein guter Sänger. Es war teilweise sehr stressig, live zu singen. Das war für mich etwas ganz Neues. Aber ich musste erst die Songs lernen, die Texte, die Performance. Aber es war eben auch eine komplett neue Erfahrung und ich bin froh, dass ich es gemacht habe.

Wie konnte der Sender Sie überhaupt überzeugen, an der Show teilzunehmen?

Das war eher mein Manager. Als er mit der Idee erstmals auf mich zukam, habe ich abgelehnt. Aber dann habe ich mir eine Sendung angesehen. Und dann sagte mir mein Manager, dass ich ein Super-Eichhörnchen sein würde. Ich habe mir dann eine Karaoke-Maschine gekauft und langsam festgestellt, dass ich es mal versuchen will.

Warum das Eichhörnchen?

Das hat man mir angeboten. Und ich fand, dass es perfekt zu mir passt. Ich mochte Eichhörnchen schon immer. In der US-Version gibt es so dämonische Charaktere. Das wollte ich nicht sein. Ich wollte etwas Lustiges und Freundliches sein. Und da passt das Eichhörnchen super.

Waren Sie überrascht, dass viele Zuschauer David Hasselhoff für das Eichhörnchen gehalten haben?

Ja, da war ich schon überrascht. Ich glaube aber nicht, dass er sich so wie ich hätte bewegen können. Aber ich fühle mich natürlich geehrt. Denn David Hasselhoff hat ja schon als Sänger gearbeitet und ein paar Alben gemacht.

Es gab vor Ihren Auftritten immer Hinweise in Videos. Waren die einzelnen Hinweise Ihre Idee?

Nein. Vor Start der Show wurden mir 60 bis 80 Fragen geschickt. Und aus den Antworten wurden dann die Hinweise gezogen.

Der letzte Hinweis war ein Burger mit einer US-Flagge. Was hatte das zu bedeuten?

Ich lebe in Amerika und esse gerne Burger. Man hätte sich vielleicht eher etwas Schwedisches vorgestellt. Da bin ich ja geboren und aufgewachsen. Aber es soll den Leuten auch nicht zu leicht gemacht werden. Ein schwedisches Gericht wäre schon ein klarer Hinweis gewesen. So viele Schweden, die man in Deutschland kennt, gibt es ja nicht.

Haben Sie denn in den Videos das Eichhörnchen gespielt?

Das hätte ich gar nicht geschafft. Ich hatte so schon so viel zu tun für die Show. Den Song aussuchen, ihn lernen, ihn singen. Und dann musste ich noch eine Choreographie entwickeln.

Waren Sie denn für die letzten Wochen immer in Deutschland?

Ja, seit vier Wochen bin ich hier. Ich bin ja schon eine Woche vor der Show angereist. Nur am Wochenende hatte ich frei. Deshalb war ich an den Wochenenden viel unterwegs, etwa in Spanien.

Wie konnten Sie denn so lange untertauchen?

Unter der Woche bin ich in meiner Unterkunft geblieben und bin nicht einmal ins Fitnessstudio gegangen. Wenn ich rauswollte, musste ich eine Maske und ein Kostüm (Anm. Das sind die „Don’t Talk To Me“ Hoodies) anziehen. Das war wirklich bizarr. Ich hatte einen persönlichen Assistenten, der deshalb alles für mich erledigt hat. Aber wir hatten ja immerhin das Wochenende.

Wer wusste eigentlich, dass Sie an der Show teilnehmen?

Mein persönlicher Assistent natürlich, mein Vocal-Coach und eine Handvoll Leute bei der Show, die mir u.a. dabei geholfen haben, das Kostüm anzuziehen. Selbst meine Freunde wussten nicht Bescheid. Da bin ich allen Fragen immer ausgewichen.

 
 

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