„The Hoff“ hat sich seine Rolle von einem Computer schreiben lassen – das Ergebnis ist absurd

Dieser Mann kann alles: David Hasselhoff.
Dieser Mann kann alles: David Hasselhoff.
Foto: imago stock&people / imago/Future Image
  • David Hasselhoff ist in dem neuen Film „It’s No Game“ zu sehen
  • Seine Textzeilen hat eine künstliche Intelligenz geschrieben
  • Trotz „The Hoff“ ist der Film grauenhaft

Berlin.  David Hasselhoff begeisterte Millionen Menschen als sexy Rettungsschwimmer in „Baywatch“, unzählige Jungs wollten wie er in „Knight Rider“ sein, und nebenbei brachte er die Berliner Mauer zum Einsturz. Kurz gesagt: „The Hoff“ ist ein Held. Wenn auch nur der unserer Jugend.

Doch der gute David ist auch immer wieder gut für richtig peinliche Nummern. Wie zum Beispiel die hier, die sich in diesen Tagen abspielt.

„The Hoff“ spielt in dem bizarren Sci-Fi-Kurzfilm „It’s No Game“ mit. Das Besondere: Seine Textzeilen wurden von einer künstlichen Intelligenz namens „Benjamin“ geschrieben. Und „Benjamin“ bediente sich dabei an den Klassikern „Baywatch“ und „Knight Rider“. Eigentlich eine coole Idee – wäre es dabei geblieben.

David Hasselhoff mimt „The Hoffbot“

Denn die künstliche Intelligenz hat sich für andere Dialoge noch bei „Shakespeare“ inspirieren lassen. So werden Textzeilen wild hin- und hergeschmissen. Ein merkwürdiger, bizarrer Film ist das Endprodukt. Die Story handelt eigentlich von einem Autorenstreik in Hollywood.

Hasselhoff mimt im Film übrigens „The Hoffbot“, einen durch Nanobots gesteuerten Darsteller. Er trägt eine grauenhafte goldfarbene Jacke, die er wohl aus dem Kleiderschrank von Thomas Gottschalk gestohlen hat.

Etwas mehr als sieben Minuten geht der Kurzfilm. Ein Höhepunkt in David Hasselhoffs Karriere ist er nicht. Wir möchten ihn in Zukunft lieber wieder in den „Sharknado“-Meisterwerken sehen. (jha)

 
 

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