Tesla: Peinlich! Polizei veröffentlicht DIESE unangenehme Aufnahme

In einigen Ländern wie in der Schweiz (kleines Bild) werden E-Autos von Tesla als Polizeiwagen genutzt. In den USA sorgte einer für schlechte Publicity für Elon Musk. (Symbolbild)
In einigen Ländern wie in der Schweiz (kleines Bild) werden E-Autos von Tesla als Polizeiwagen genutzt. In den USA sorgte einer für schlechte Publicity für Elon Musk. (Symbolbild)
Foto: dpa

Ein Polizist auf Verfolgungsfahrt wünscht sich wahrscheinlich eins am allerwenigsten: eine blinkende Tankanzeige.

Doch genau die warnte einer Streife auf Verbrecherjagd in Fremont (USA) vor kurzem, dass ihrem elektrischen Polizeiwagen der Marke Tesla bald der Saft ausgehe. Das berichteten die „East Bay Times“.

Tesla-Polizeiwagen: E-Auto in den USA wird zum Gespött

Die Polizisten verfolgten gerade einen Verbrecher, der mit 200 Sachen über die Autobahn raste, als die Warnung aufblinkte. Nur noch 10 Kilometer sollte der Wagen weiterfahren können.

Tesla des Fremont Police Departments

Das gab einer der Cops an die Zentrale weiter. „Kann jemand anders die Verfolgung übernehmen?“, fragte der Polizist per Funk.

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Verfolgungsjagd vorerst abgeblasen

Die Polizisten entschieden sich stattdessen dafür, die Verfolgung aus Sicherheitsgründen vorerst abzublasen.

+++ Polizei jagt Tesla kilometerweit und kann kaum fassen, was sie in ihm vorfindet +++

Funkspruch der Polizei sorgt für Belustigung

Ein Video mit den Funksprüchen veröffentlichte „Mercury News“ auf Youtube.

Einige verteidigen das Elektroauto in den Kommentaren. „Sobald kein Sprit mehr da ist, ist auch die Verfolgungsjagd vorbei. Das gilt auch für Benziner“, schreibt ein Kommentator.

Akku leer: Ladestopp auf der Strecke

Die Polizisten kehrten daraufhin nach Hause zurück – aber nicht, ohne vorher nochmal einen Auflade-Stop einzulegen. „Wir müssen nochmal anhalten, sonst kommen wir nicht nach Fremont zurück“, sagte er über Funk.

Offenbar hatten die Kollegen den Tesla nach der vorigen Schicht nicht an die Ladestation angeschlossen. Deswegen war der Akku nicht genügend aufgefüllt. Nach einer Schicht sei der Akku in der Regel noch zu 40 bis 50 Prozent aufgeladen.

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Das ist Tesla:

  • Tesla wurde 2003 gegründet
  • Das Unternehmen stellt neben Elektroautos auch Stromspeicher- und Photovoltaikanlagen her
  • CEO ist Elon Musk
  • 2010 ging Tesla an die Börse
  • Die Aktie ist 219,10 Euro wert (Stand 3. Oktober 2019)

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Fluchtauto im Gebüsch

Dem fliehenden Verbrecher hat der leere Tesla-Akku am Ende nichts genutzt. Seinen Wagen fand man später unweit der Stelle, an dem die Verfolgungsjagd abgebrochen wurde, im Gebüsch.

Polizei Fremont noch immer vom Elektroauto überzeugt

Das Fremont Police Department will den Tesla trotz des Zwischenfalls weiter nutzen. „Wir schaffen mit dem Wagen locker eine 11-Stunden-Schicht und haben dann noch Energie übrig“, sagte ein Polizeisprecher den „East Bay Times“. (vh)

 
 

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