Teenager füttern Hund mit Drogen – dann wird es noch widerlicher

Widerlich: Teenager füttern Hund mit Drogen – und dann wird es noch viel schlimmer. (Symbolbild)
Widerlich: Teenager füttern Hund mit Drogen – und dann wird es noch viel schlimmer. (Symbolbild)
Foto: dpa

Vier Teenager aus Großbritannien haben einen kleinen Hund so schlimm gequält und misshandelt, dass selbst der ortsansässige Tierschutzverein schockiert gewesen ist. Und dass, obwohl dieser schon viele Misshandlungen gesehen hat.

Schon vor einigen Jahren fiel der Chihuahua-Mix den vier Jugendlichen (drei 16, einer 15) in die Hände. Über den Fall berichtet das Portal thepoochtimes.com

Kleiner Hund von Teenagern misshandelt

Die Mitglieder einer Gang waren an dem Tag der Misshandlung high von Drogen. Sie nahmen den kleinen Hund, der noch nicht mal ein Jahr alt gewesen ist, setzten ihn ebenfalls unter Drogen.

Und es wurde noch widerwärtiger.

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Dann traten und prügelten sie auf ihn ein, brachen ihm mehrere Knochen. Und zu guter Letzt fackelten sie ihm mit einem selbstgebauten Flammenwerfer aus Deo-Spray und Feuerzeug das Gesicht halb ab. Dabei wurden auch die Augen des Hundes verletzt.

Anschließend ließen die Tierquäler den Hund zum Sterben an einer Straße liegen. Doch wie durch ein Wunder hat die Familie des kleinen Hundes ihn wiedergefunden. Sie gaben an, dass er zuvor gestohlen worden war.

Teenager wurden gefasst, doch die Strafe erschien der Familie zu gering

Die Teenager wurden gefasst, sie zeigten keinerlei Reue. Sie gaben an, das Tier einfach aus Spaß gequält zu haben. Sie mussten Geldstrafen zahlen und dürfen fünf Jahre lang kein eigenes Haustier besitzen.

Doch das war der Familie nicht genug. Sie wollten lebenslanges Haustierverbot für die Jugendlichen und starteten eine Petition. Diese wurde von 750.000 Menschen unterschrieben. Damit will die Familie das Gesetz ändern, damit Tierquäler nie wieder ein Haustier halten dürfen.

Es gibt noch eine gute Nachricht: Dem kleinen Hund geht es mittlerweile wieder gut und er hat sich vollkommen erholt. (fb)

 
 

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