Teenager ermorden „beste Freundin“: Weil sie dieses dubiose Angebot erhielten

Zwei Teenager wurden in den USA angeklagt, weil sie ihre Freundin ermordet haben sollen. (Symbolbild)
Zwei Teenager wurden in den USA angeklagt, weil sie ihre Freundin ermordet haben sollen. (Symbolbild)
Foto: imago images / ITAR-TASS

Ein 21-jähriger Mann aus den USA hat zwei Teenagern offenbar neun Millionen Dollar (etwa acht Millionen Euro) versprochen, wenn sie einen beliebigen Menschen ermorden. Als Beweis sollten sie ihm Fotos und Videos der Tat zuschicken.

Ihr Opfer fanden die beiden, 16 und 18 Jahre alt, in einer 19-jährigen Freundin aus Alaska. Laut Angabe der Bild war das Opfer geistig zurückgeblieben, hatte die Reife einer Zwölfjährigen. Sie soll die Mörderin, die 18-jährigen Denali B., als ihre beste Freundin angesehen haben.

Teenager ermorden Freundin, weil sie reich werden wollen

Gerichtsdokumenten zufolge gab sich der 21-jährige Darin S. als Millionär aus. Er und B. waren Internetfreunde, als er dem Teenager das Geld für den Mord anbot.

Gemeinsam mit der Tatverdächtigen B. schmiedete er Pläne für eine Vergewaltigung mit anschließendem Mord. Für die Videos der Tat sollte es die Belohnung geben.

Teenager töten Opfer im Wald

B. lockte das Opfer gemeinsam mit ihrem Freund Kayden M. in einen Wald. Sie überfielen die junge Frau und fesselten sie mit Klebeband. Der 16-jährige M. soll das Opfer mit einem Kopfschuss aus dem Hinterhalt getötet haben.

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B. dokumentierte währenddessen die Tat mit Hilfe ihres Smartphones. Darin S. informierte sie dabei minutiös über Snapchat über die Geschehnisse.

Anschließend warfen sie die Leiche in einen Fluss. Dem Vater des Mädchens sagten sie, sie hätten das Mädchen an einem Park abgesetzt.

Beweise auf dem Smartphone

Die Polizei nahm daraufhin B., M. und S. sowie drei weitere Mitwisser fest. Vergangene Woche wurden die drei angeklagt. Gegen B. und S. bestehen außerdem Vorwürfe der Kinderpornografie, so die Bild.

S. soll B. dazu gezwungen zu haben, eine 15-jährige zu missbrauchen. Die Polizei fand Videos von der Tat auf dem Handy der Angeklagten. (vh)

 
 

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