Taucher forschen in 1.000 Metern Tiefe – und finden diese schreckliche Kreatur

Forschern ist etwas sensationelles gelungen: Sie haben einen Riesenkalmar vor die Kamera bekommen.
Forschern ist etwas sensationelles gelungen: Sie haben einen Riesenkalmar vor die Kamera bekommen.
Foto: imago images / Photocase

Es sind unglaubliche Bilder, die Forscher in den USA aufgenommen haben. Im Golf von Mexiko haben Wissenschaftler in 759 Metern Tiefe eine gruselig aussehende Kreatur entdeckt, berichtet die Washington Post.

USA: Forschern gelingt Unglaubliches

Auf dem kurzen Video der Forscher Edith Widder und Nathan Robinson sind im tiefschwarzen Wasser zunächst nur lange Tentakel erkennbar.

Riesenkalmar im Golf von Mexiko.

Dann wird es deutlich: Die Forscher haben es geschafft einen Riesenkalmar zu filmen. Wie die Zeitung berichtet, sei es besonders schwer, dieses Lebewesen in tiefen Gewässern vor die Linse zu bekommen.

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2012 sei dies Wissenschaftlern das erste Mal gelungen, einen Riesenkalmar zu filmen. Sieben Jahre später nun der zweite Erfolg. Der Tiefseebewohner soll fast vier Meter lang gewesen sein. „Es ist ein unglaubliche Lebensform, über die wir fast gar nichts wissen", sagte Widder der Washington Post.

Wetter erschwerte die Arbeit auf dem Forschungsschiff

Außerdem sollen die Umstände, unter denen das Video entstanden ist, besonders widrig gewesen sein. Erst wurde das Forschungsschiff von einem Blitz getroffen, dann baute sich auch noch eine Wasserhose in der Nähe auf.

Auf der zweiwöchigen Expedition wollten die Wissenschaftler mithilfe eines besonderen Kamerasystems in Quallenoptik namens „Medusa“ scheue Tiere anlocken, so die Washington Post. (lmd)

 
 

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