„Tatort“ (ARD): Zuschauer rasten aus – ist dir DIESES Detail aufgefallen?!

Der „Tatort“ ist aus der Sommerpause zurück.
Der „Tatort“ ist aus der Sommerpause zurück.
Foto: Imago Images

Der „Tatort“ ist zurück aus der Sommerpause! Am Sonntagabend durften sich die ARD-Zuschauer endlich wieder über einen neuen „Tatort“ freuen. Und der kam dieses Mal aus Dresden. Wir erinnern uns: Das Ermittler-Team um die Kommissarinnen Gorniak und Winkler lieferte im April bereits mit der Folge „Das Nest“ einen richtigen Kracher.

In der neuen Episode „Nemesis“ ging es dieses Mal nicht um einen Serienmörder, der seine Opfer ausbluten lässt. Es drehte sich alles um einen Mord in einem Dresdener Sterne-Restaurant. Joachim Benda, gefeierter Geschäftsführer des gleichnamigen Restaurants, wird erschossen. Die Kommissarinnen stochern im Dunkeln, denken zunächst an einen Mafia-Mord.

„Tatort“ (ARD): Achtung, Spoiler

Statt Schutzgeld-Erpressung spielt sich bei den Bendas allerdings ein handfestes Familiendrama ab. Die Zuschauer bekommen eine trauernde Witwe zu sehen, die über Leichen gegangen ist - damit sie ihre Söhne Viktor und Valentin nicht an deren Vater verliert. Es kommt heraus: Sie selbst stachelte die Kinder dazu an, den eigenen Vater zu erschießen...

Die Folge „Nemesis“ ist nach der antiken Göttin der strafenden Gerechtigkeit benannt. „Wir haben die Mittel des Psychothrillers ganz bewusst gewählt“, sagt Regisseur Stephan Wagner. Die Story ist nicht komplett erfunden. „Die Realität ist die beste Quelle, um solche Geschichten zu erzählen.“ Es habe vergleichbare Fälle in Deutschland tatsächlich gegeben. „Wir haben sie in 'Nemesis' verdichtet.“

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Alles in allem feiern die ARD-Fans die neueste Episode „Nemesis“. Auf Twitter überschlagen sich die positiven Kommentare.

  • „Ich fand's mega, Note 1. Liebe den Dresdner Tatort.“
  • „Saugut!“
  • „Starke Leistung, starker Tatort, starkes Ende!“
  • „Endlich wieder ein guter Tatort! Ohne nervige Befindlichkeiten der Kommissarinnen“

Im Vorgänger-Tatort aus Dresden drehte sich viel um die beiden Kommissarinnen, die eben erst zusammengefunden hatten. Auch Leonie Winklers Verhältnis zu ihrem Vater, der ebenfalls bei der Polizei war, wurde ausführlich debatiert.

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Gelungener Tatort, doch was ist DAS?!

Trotz all des Lobes fällt einem Twitter-Nutzer ein Detail auf, das stutzig macht. Zunächst sind die Kommissarinnen mit folgendem Kennzeichen im Zittauer Gebirge unterwegs: DD - CA 709. Doch Halt. Wenige Einstellungen später fahren sie plötzlich ein ganz anderes Kennzeichen. Der aufmerksame Zuschauer scherzt: „Mensch guck mal, Sonderausstattung der Dresdner Polizei, extra wenn sie mal inkognito ins Zittauer Gebirge fahren müssen: automatische Wechselkennzeichen!!“

(bs mit dpa)

 
 

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