„Tagesthemen“ im Ersten: Sowas gab es noch nie – was macht Ingo Zamperoni denn da?!

Bei den "Tagesthemen" hat Ingo Zamperoni seine Zuschauer sehr verwundert.
Bei den "Tagesthemen" hat Ingo Zamperoni seine Zuschauer sehr verwundert.
Foto: dpa

Da, wo normalerweise der Kopf sein sollte, sehen wir: Füße.

Die Tagesthemen endeten am Freitag irgendwie verkehrt. Statt wie gewohnt hinter dem Pult zu stehen, lag Moderator Ingo Zamperoni auf dem Boden, die Beine in die Höhe gestreckt. „Kerze“ nennen das Menschen, die in den 80ern Schulsport hatten.

Tagesthemen: Ingo Zamperoni steht verkehrtherum im Studio

Yoga-Kenner nennen es Schulterstand. In einem solchen befand sich Ingo Zamperoni - und morderierte die Tagesthemen lässig zu Ende.

Der Grund? Am 21. Juni ist jedes Jahr Welt-Yogatag. „Die passende Yogapose wäre jetzt der Sonnengruß gewesen“, sagt Zamperoni. Dafür hat es nicht ganz gereicht.

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Auch an anderen Orten der Welt haben Menschen den Yoga-Tag zelebriert. Sehr öffentlichkeitswirksam etwa in New York: Trotz zeitweise starken Regens haben hunderte Menschen mitten im Trubel des New Yorker Times Square Yoga praktiziert.

Yoga: Hunderte verbiegen sich in New York

Vom frühen Morgen an versammelten sich am Weltyogatag Menschen zu einstündigen kostenlosen Kursen auf Verkehrsinseln des belebten Platzes in Manhattan, allerdings deutlich weniger als in den vergangenen Jahren bei gutem Wetter.

Das vom Nachbarschaftsverband Times Square Alliance veranstaltete Spektakel fand bereits zum 17. Mal statt. Die erste Stunde des Tages gab der Vorsitzende Tim Tompkins, der auch ausgebildeter Yoga-Lehrer ist, gleich selbst. "Finde dein inneres Zentrum an der Kreuzung der Welt", bewarb der Verband die Veranstaltung.

UN-Generalsekretär António Guterres begrüßte anlässlich des Welttages die steigende Beliebtheit von Yoga. "Das Wesen von Yoga ist Balance, nicht nur in uns selbst, sondern auch in unserer Beziehung zur Menschheit. Yoga kann Solidarität, soziale Integration, Toleranz, Gerechtigkeit und Frieden voranbringen", sagte Guterres laut Mitteilung. "Das ist von offensichtlicher Relevanz bei unseren Anstrengungen, die Intoleranz zu bekämpfen, die heutzutage so allgegenwärtig ist." (pen/dpa)

 
 

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