Ex-Soldat spritzt sich Öl in den Bizeps, um wie Popeye auszusehen – nun hat er diese Bitte an dich

Ein russischer Ex-Soldat Kirill Tereshin (22) ließ sich Öl in den Bizeps spritzen, um wie Popeye auszusehen. (Symbolbild)
Ein russischer Ex-Soldat Kirill Tereshin (22) ließ sich Öl in den Bizeps spritzen, um wie Popeye auszusehen. (Symbolbild)
Foto: imago images / Westend61

Mit 21 Jahren hat der Ex-Soldat Kirill Tereshin aus Russland sich Synthol in die Arme spritzen lassen. Mit dem Einspritzen der Öl-Mischung schaffte er es, innerhalb kürzester Zeit seinen Bizeps auf mehr als 60 Zentimeter Umfang zu pumpen.

Durch die riskante Aktion verdiente sich Tereshin den Spitznamen der bekannten Comic-Figur „Popeye“.

Ex-Soldat will jetzt seine Arme wieder normal machen lassen

Nach anderthalb Jahren steht der russische Popeye nun vor einem Problem. Bereits nach dem Spritzen von Synthol drohte ihm die Amputation seiner Arme, doch dies ist nicht passiert.

Jetzt hat Tereshin eine Nachricht an die Öffentlichkeit: Er braucht Geld für eine OP, um seine Arme wieder normal zu machen. Denn sie haben sich entzündet.

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Popeye-Arme entzünden sich regelmäßig

Seine Arme entzünden sich regelmäßig einmal im Monat, erzählt Tereshin in seinem Video auf Youtube. Sie schwellen noch mehr an, haben die Temperatur von 38 bis 40 Grad.

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Tereshin muss regelmäßig Ibuprofen einnehmen

Tereshin erzählt, er nehme regelmäßig Ibuprofen, um die Entzündung zu hemmen, habe aber Bedenken, wie sich langfristige Medikamenten-Einnahme auf seine Leber auswirken würde.

Ex-Soldat bietet um Spenden für seine OP

In seinem Video fordert er deswegen seine Fans auf, für seine Operation zu spenden. Die OP könne er in Russland nicht machen, erzählt Tereshin. Keiner der Ärzte, bei denen er war, habe sich an die OP getraut.

Er habe seinen Fall auch an die deutschen Ärzte geschickt. Sie sollen gesagt haben, Tereshin soll erstmal nach Deutschland kommen, um genauer untersucht zu werden. Deswegen braucht er Geld – etwa drei Millionen Rubel (ca. 42.470 Euro).

„Ich werde niemals für jemanden arbeiten, lieber sterbe ich“

In seinem Video gibt Tereshin auch eine Begründung, warum er auf eine Spende angewiesen ist: „Ich habe noch nie für jemanden gearbeitet und werde es auch nie tun. Lieber sterbe ich. Meine Wohnung kann ich auch nicht verkaufen, denn dann bin ich obdachlos“.

Allein diese Sätze geben schon zu denken. Doch der russische Popeye geht noch weiter.

„Die Kinder braucht kein Mensch“

In Russland ist das Gesundheitssystem anders als in Deutschland. Weil man die Behandlungskosten selbst tragen muss, werden in Russland oft Aufrufe über die Medien gestartet, um Geld für todkranke Kinder zu sammeln.

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Tereshin meint, er sei wichtiger als todkranke Kinder: „Die Kinder braucht kein Mensch. Sie sind vollkommen uninteressant. Ich bin ein interessantes Projekt. Kein Arzt hatte bis jetzt jemals mit so etwas zu tun“.

Tereshin sagt, die OP will er auch deswegen haben, damit er „endlich“ aus dem Internet verschwinden und ein normales Leben führen könne. Ob bei so viel Demut die Fans spenden werden, bleibt abzuwarten. (ses)

 
 

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