Hund stirbt qualvollen Hitze-Tod im Auto – während der Besitzer sich anderweitig vergnügt

Viel zu oft sieht man Hunde in überhitzten Autos. Für die Tiere eine lebensgefährliche Angelegenheit. (Symbolfoto)
Viel zu oft sieht man Hunde in überhitzten Autos. Für die Tiere eine lebensgefährliche Angelegenheit. (Symbolfoto)
Foto: imago images/Rene Traut

Für einen Hund im schweizerischen Buochs ist am Wochenende jede Hilfe zu spät gekommen. Spaziergänger hatten auf einem Parkplatz ein Auto mit beschlagenen Scheiben bemerkt.

In dem völlig überhitzten Auto saß ein hechelnder Hund. Sofort alamierten sie die Polizei.

Hund in völlig überhitztem Auto eingeschlossen

Wie das Schweizer Portal „20 Minuten“ berichtet, kehrten die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Nidwalden schnell auf dem Parkplatz, in dessen Nähe gerade eine Veranstaltung stattfand, ein.

Sofort schlugen die Polizisten die Scheiben des Autos ein. Doch auch die Sofortmaßnahmen und die Einlieferung in eine Tierarztpraxis konnten denn Sennenhund-Mischling nicht mehr retten.

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Tiere an heißen Tagen nicht im Auto lassen

Jetzt muss der Besitzer des Hundes sich vor der Staatsanwaltschaft Nidwalden verantworten. Es ist ein weiterer tragischer Fall in dem längst bekannten Sachverhalt.

Besonders mit Blick auf die kommenden, enorm heißen Tage mahnt die Polizei Hundehalter, die geliebten Vierbeiner nicht im Auto zu lassen.

Siehst du ein eingeschlossenes Tier – ruf die Polizei

Wie bei „20 Minuten“ zu lesen ist, weist die Kantonspolizei Nidwalden darauf hin, dass „auch geöffnete Fensterscheiben ein Aufwärmen des Fahrzeuges nicht verhindern und zur Gefahr für Tiere werden“ können.

Falls du ein im Auto eingeschlossenes Tier unter solchen Zuständen sehen solltest, versuche sofort den Besitzer herauszufinden. Steht das Fahrzeug in der Nähe eines Einkaufszentrums, kannst du zum Beispiel die Kennzeichnennummer ausrufen lassen.

Andernfalls ist umgehend die Polizei zu alamieren. (db)

 
 

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