Schummel-Vorwürfe: Jetzt spricht der Vater von „Supertalent“-Siegerin Alexa

Die zehnjährige Alexa gewann die letzte Staffel der RTL-Show „Supertalent“ mit einer Hundedressur.
Die zehnjährige Alexa gewann die letzte Staffel der RTL-Show „Supertalent“ mit einer Hundedressur.
Foto: Henning Kaiser / dpa
  • „Supertalent“-Siegerin Alexa stand in der Kritik, sie hätte beim Finale geschummelt
  • Jetzt äußert sich Alexas Vater zu den Schummel-Vorwürfen

Berlin.  Hat die zehnjährige Alexa beim Finale von „Supertalent“ in ihrer Hunde-Nummer geschummelt? Diese Frage beschäftigt seit ihrem Gewinn am vergangenen Samstag das Netz. Nun spricht Alexas Vater zu den Schummel-Vorwürfen.

Auf seiner Facebook-Seite wurde Wolfgang Lauenburger Betrug vorgeworfen. Der Grund: Er hatte dieselben Tricks wie seine Tochter und „Supertalent“-Siegerin Alexa nur wenige Tage zuvor in der Sat.1-Show „Superpets – Die talentiertesten Tiere der Welt“ aufgeführt.

Vater weist Anschuldigungen zurück

Die Kritik will der Vater nicht länger auf sich sitzen lassen und nimmt gegenüber „Bild.de“ Stellung: „Wir haben ja nie gesagt, dass das nur die Hunde meiner Tochter sind“, heißt es da.

Drei der Hunde würden allein Alexa gehören, die habe sie komplett selbst ausgebildet. „Und die waren dann so gut, dass ich sie auch in meine Show mit reingenommen habe.“

Tochter habe ihren Titel verdient

Auch die Tatsache, dass Alexa exakt die gleiche Dressur vorgeführt hat wie ihr Vater, hält Wolfgang Lauenburger für legitim: „Klar ist das dieselbe Nummer. Die Hunde können ja nicht eine Million Tricks.“ Außerdem würden Teile der Nummer allein von seiner Tochter stammen und er habe diese wiederum nur in seine Show eingebaut.

Wenn es nach dem Vater geht, habe seine Tochter den „Supertalent“-Titel in jedem Fall verdient: „Um so ein Rudel im Griff zu haben, braucht man definitiv ein Talent.“ (alka)

 
 

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