Schülerin nimmt die Anti-Baby-Pille – danach passiert das Unglück

Insgesamt neun Monate nahm Lexie die Anti-Baby-Pille. (Symbolbild)
Insgesamt neun Monate nahm Lexie die Anti-Baby-Pille. (Symbolbild)
Foto: imago images / Panthermedia

Über Kopf- und Nackenschmerzen hat Lexie N. (16) aus Gloucestershire (England) schon eine ganze Weile geklagt. Im Dezember 2017 sind diese dann Schmerzen so schlimm geworden, dass ihre Lehrerin sie eines Tages von der Schule nach Hause schickte.

Kurze Zeit später sah der Teenager laut „Daily Mail“ doppelt, musste ständig erbrechen. Die Eltern fuhren sie ins Krankenhaus. Dort stellten die Ärzte die schockierende Diagnose: Schlaganfall.

Lexie hat eine schlimme Vermutung: Die Pille ist schuld daran.

Schülerin vermutet: Pille ist der Grund für ihren Schicksalsschlag

Lexie hatte eine zerebrale Venenthrombose. Das ist eine seltene Form von Schlaganfall, ausgelöst durch ein Blutgerinnsel im Gehirn.

Ihre Eltern bereiteten sich im Krankenhaus bereits auf das Schlimmste vor.

Eltern besorgt um das Leben ihrer Tochter

Doch Lexie war eine Kämpferin, sie überlebte und arbeitete sich Stück für Stück in ein normales Leben zurück.

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Nach vier Wochen durfte der Teenager wieder nach Hause zurückkehren. Kopfschmerzen hat sie an manchen Tagen noch immer, und sie arbeitet noch immer an einer klareren Aussprache.

Ist die Anti-Baby-Pille Schuld?

Für Lexie ist klar: Die Anti-Baby-Pille ist schuld an dem Schlaganfall. Die verschrieb ihre Frauenärztin dem Teenager vor rund neun Monaten, um ihre schwere Periode besser unter Kontrolle zu bekommen.

Tatsächlich steigert Östrogen laut „Daily Mail“ die Menge der Gerinnungsmittel im Körper. Und das steigert wiederrum das Risiko eines Blutgerinnsels. (vh)

 
 

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