Schildkröte verheddert sich in Netz aus Kokain-Beuteln – Küstenwache eilt zur Rettung

Eine Schildkröte hat sich in einem Netz aus Kokain-Päckchen verfangen.
Eine Schildkröte hat sich in einem Netz aus Kokain-Päckchen verfangen.
Foto: Screenshot Facebook / U.S. Coast Guard
  • Kokain ist in den USA wieder im Kommen
  • Offenbar hat die Droge aber nicht nur Folgen für Menschen
  • Auch eine Schildkröte viel ihnen jetzt zum Opfer

Berlin.  Das ist mal ein ungewöhnlicher Drogenschmuggler: Eine Schildkröte musste nun von der US-Küstenwache befreit werden, weil sie sich in einem Netz aus Kokain-Päckchen verfangen hatte.

Wie NBC News meldet, habe ein Militärflugzeug den sonderbaren schwimmenden Haufen im östlichen Pazifik entdeckt und die Küstenwache gerufen. Die fand daraufhin eben nicht nur die 26 Pakete – sondern auch das darin verhedderte Tier.

Seile hatten sich um Hals und Flossen der Schildkröte gewickelt. „Sie hatte ein paar Verletzungen im Nacken, wahrscheinlich schwamm sie also schon ein oder zwei Tage so herum“, sagte Kapitän Jose Diaz dem TV-Sender.

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Kokainkonsum steigt in den USA

Die Küstenwache befreite sie und stellte die Drogen sicher – mehr als 800 Kilogramm. Dem Bericht zufolge nimmt der Konsum von Kokain in den USA wieder zu. Das meiste davon stamme aus Kolumbien.

(cho)

 
 

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