Safarifahrt am Limit: Gepard springt in Touristen-Auto

Jedes Jahr reisen Tausende Jäger nach Afrika, um Großwild zu erlegen. Diese Art der Jagd ist jedoch höchst umstritten - und auch für die Jäger gefährlich.

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Wilde Tiere aus der Nähe erleben: Das wünschen sich viele Safari-Touristen. Ein Gepard in Tansania kam diesem Wunsch sehr direkt nach.

Berlin.  Eine Safari unternehmen Menschen, die exotische Tiere in freier Wildbahn erleben wollen. Elefanten oder Löwen beim Baden beobachten, Giraffenbabys spielen sehen, vielleicht einen Krokodilrücken im Wasser erhaschen. Dabei kommt es vor allem auf die Nur-Beinahe-Tuchfühlung an, denn die Tiere sollen weder gestreichelt noch gefüttert und gestört werden – außerdem sind viele von ihnen tatsächlich gefährlich.

Ein junger Gepard in der berühmten Serengeti in Tansania wollte die Besucher in seinem Revier jedoch ein bisschen besser kennen lernen und bestieg kurzerhand den Jeep einer Familie. Dieser fällt gerade noch ein, das Smartphone auf das neugierige Tier zu richten, dann verfällt sie kollektiv in Schockstarre.

Eine weise Reaktion: Die Wildkatze schnuppert ein wenig im Wageninnern herum, beißt einmal in den Ledersitz und macht sich dann wieder davon. Und die Familie hat zu Hause eine richtige Safari-Geschichte zu erzählen. In einem Instagram-Post zeigten sich die Parkbesucher dann auch mächtig beeindruckt von der Begegnung mit der Wildkatze. (aba)

 
 

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