Ryanair: Chaos-Passagier will aus fliegendem Jet steigen – seine Freunde legen noch einen drauf

Ryanair: Passagiere randalieren und traumatisieren Kind.
Ryanair: Passagiere randalieren und traumatisieren Kind.
Foto: imago/ZUMA press

Da hatten einige Passagiere wohl einen echten Höhenflug im Ryanair-Flieger. Eine Gruppe Reisender randalierte so sehr in einer Maschine von Ryanair, dass es fast katastrophale Ausmaßen annahm. Ein Kind soll durch den Vorfall sogar traumatisiert worden sein.

Auf dem Flug von Großbritannien auf die Balearen-Insel Ibiza hatte es am 10. Juli einen lautstarken Zwischenfall mit rund 30 Fluggästen gegeben. Die britischen Reisenden waren in der Ryanair-Maschine offenbar so stark alkoholisiert, dass es zu Gewaltattacken kam. Ein Passagier wollte sogar aus dem Flugzeug springen.

Ryanair: Passagier hat die Nase voll und will aus Jet Richtung Ibiza springen

Wie der Mirror berichtet, hatten die Urlauber ein extrem aggressives Verhalten an den Tag gelegt, vor allem auch gegenüber dem Kabinenpersonal.

Einer von ihnen soll gewalttätig auf Mitarbeiter losgegangen sein, ein anderer versuchte aus dem Flieger auszusteigen. Einige der Betrunkenen überschütteten andere Reisende mit Getränken oder veranstalteten einen Lapdance bei weiblichen Passagieren.

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Ein neunjähriger Junge war so geschockt vor den Aktionen der Randalierer, dass er einen Heulkrampf bekam. „Mein Sohn weinte bittere Tränen. Er war aufgewühlt und wusste nicht, was diese großen Männer da taten. Kinder sollten nicht mit so etwas konfrontiert werden, niemand sollte das. Ein älteres Ehepaar zitterte regelrecht“, bekundete die Mutter des Jungen gegenüber dem „Mirror“.

„Es war das schlimmste Verhalten, das man sich vorstellen kann, mal abgesehen davon, dass sich das Ganze 35.000 Fuß in der Luft abspielte und wir nicht das Geringste tun konnten“, so die Zeugin weiter.

Ryanair-Randalierer: Personal zieht krasse Konsequenz

Das Kabinenpersonal zog daraus umgehend Konsequenzen. Nach der Landung wurde die Polizei zur Hilfe geholt. Der Urlaub der 30 Peinlich-Passagiere war damit wohl vorzeitig beendet. (jhe)

 
 

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