Royals: Meghan und Kate – warum sich die royalen Damen im Auto nicht anschnallen, ist erstaunlich

Dass sich Meghan und Kate im Auto nicht anschnallen, ist kein Zufall, sondern hat zwei bestimmte Gründe.
Dass sich Meghan und Kate im Auto nicht anschnallen, ist kein Zufall, sondern hat zwei bestimmte Gründe.
Foto: dpa
  • Royals haben oft ihre Eigenarten, gerade was ihren individuellen Kleidungsstil betrifft
  • Ein Sicherheitsexerte erklärt nun, warum sich viele Royals trotz hoher Strafen bei Autofahrten nicht anschnallen

Royals, wie Kate und Herzogin Meghan haben oft ihre Eigenarten, gerade was ihren individuellen Kleidungsstil und entsprechende Hilfsmittel betrifft. So verzichten gerade die royalen Damen aus dem britischen Königshaus bei Autofahrten auf den Sicherheitsgurt und auch das hat etwas mit den Outfits der Royals zu tun.

Kritik an Prinz Philip nach Autounfall

Erst Mitte Januar verursachte Prinz Philip (97) einen Autounfall. Er kam mit seinem Wagen von der Straße ab und überschlug sich. Glücklicherweise kamen alle Unfallbeteiligten mit kleineren Verletzungen davon.

Vor kurzem gab Prinz Philip im Zuge der Diskussionen seinen Führerschein ab. Doch vor allem die Tatsache, dass Prinz Philip bei der verhängnisvollen Autofahrt keinen Sicherheitsgurt umgelegt hatte, erhitzte die Gemüter.

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Früherer Sicherheitsexperte der Royals beschreibt das Nicht-Anschnallen als gängige Praxis

Ein früherer Sicherheitsexperte der Royals, Simon Morgan sagte der britischen Zeitung „Hello!“ dazu, dass es sich dabei um eine gängige Praxis der Royals handelt. Auch Meghan und Kate würden immer wieder auf den Sicherheitsgurt im Auto verzichten. Der Grund dafür sei ganz klar, dass die royalen Damen ihre Outfits nicht entstellen wollen.

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Ein Grund: Royals wollen Kleidung nicht zerknittern

Der ehemalige royale Sicherheitsexperte sagte weiter: „Was ist an einem Ereignis oder einer bestimmten Situation von Bedeutung? Ist das Aussehen und die Erscheinung einer Person wichtig?“ Die Mitglieder der königlichen Familie wollen ihre Kleider nicht zerknittern, deswegen legen vor allem Meghan und Kate häufig keinen Gurt an. Der frühere Sicherheitsexperte sagte der Zeitung:

„In der Bedrohungs- und Risikomatrix geht es darum, jede einzelne Situation zu betrachten, um zu entscheiden, was der beste Weg ist, um das zu erreichen, was erreicht werden muss. Zum Beispiel, wenn man bedenkt, dass ein schneller Ein- oder Ausstieg in ein Fahrzeug einfacher ist, wenn die Personen nicht angeschnallt sind.“

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Zweiter Grund: Schnelles Aussteigen in Gefahrensituationen

Doch diese Entscheidung, den Sicherheitsgurt anzulegen, werde immer individuell getroffen. Dazu ergänzte der Sicherheitsexperte: „Der Schutz ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Arbeit und es gibt viele Grauzonen.“ Die Situation werde jeweils im Einzelfall beurteilt, Risiken und Bedrohungen würden ebenfalls immer wieder neu abgewogen.

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Trotz royaler Praxis: Bußgeld von bis zu 570 Euro in UK möglich

Der zweite Grund hat weniger ästhetische Hintergründe. Im Falle eines drohenden Sicherheitsrisikos sollen die Royals das Auto möglichst schnell verlassen können und ohne Gurt aus dem Auto fliehen können.

Doch laut dem Bußgeldkatakog von 2019 herrscht in ganz Großbritannien eine Anschnallpflicht. Bei einem Verstoß droht ein Bußgeld von umgerechnet bis zu 570 Euro.

Anschnallpflicht: Sonderregelung für Mitglieder der königlichen Familie

Nachdem Prinz Philip letzte Woche ohne Sicherheitsgurt gezeigt wurde, stellten sich nicht nur viele Briten die Frage, ob die königliche Familie von diesem Gesetz ausgenommen ist. Die Königin und ihre Familie erhalten keinen Freischein, aber es gibt Zeiten, in denen sie gesetzlich verpflichtet sind, einen Sicherheitsgurt anzulegen, so „Hello!“. Nämlich immer dann, wenn die Mitglieder der königlichen Familie nicht im Auftrag der Krone unterwegs sind.

Manche Oldtimer der Royals haben keinen Sicherheitsgurt

Die Bürger, einschließlich der Königahäuser, sind außerdem von der Anschnallverpflichtung befreit, wenn ihr Auto überhaupt keinen Sicherheitsgurt hat. Dies ist zum Beispiel bei den Oldtimern so, von denen die Königsfamilie verschiedene hat.

Hierzulande müssen sich Verkehrsteilnehmer im Auto schon seit 1976 anschnallen, andernfalls droht ein Bußgeld 30 Euro.

 
 

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