„Rosins Restaurants“: Fiasko im Familienbetrieb – „Schäme mich“

Frank Rosin hat in der aktuellen Folge von „Rosins Restaurants“ eine Mammutaufgabe vor sich.
Frank Rosin hat in der aktuellen Folge von „Rosins Restaurants“ eine Mammutaufgabe vor sich.
Foto: imago images / Sven Simon

Es ist ein Sternerestaurant in bester Lage. Doch es kommt zum Fiasko.

In „Rosins Restaurants“ geht es am Donnerstag im Restaurant so richtig ab. Denn nicht nur der Stern des Restaurants aus Walldorf hängt mittlerweile am seidenen Faden, sondern auch das friedliche Zusammenleben der gesamten Familie.

Das Restaurant „Zum Stern“, das sich in der Stadt im Schwabenland bisher nicht etablieren kann, ist ein kleiner Familienbetrieb. Die wirtschaftlich schwierige Situation des Restaurants sorgt für Streit und Familiendramen.

Frank Rosin will der vierköpfigen Familie unter die Arme greifen. Doch ist es schon zu spät?

Rosins Restaurants“: Scheitert Frank Rosin plötzlich an diesem Familienbetrieb?

Sieben Tage die Woche steht der 61-jährige Betreiber Morteza Shirzadeh (61) zusammen mit seinem Adoptivsohn Benjamin und Ehefrau Afsaneh im Restaurant hinter dem Herd. „Ich schäme mich vor meiner Familie“, sagt der Vater verzweifelt in die Kamera. Denn der finanzielle Erfolg seines Lokals bleibt trotzdem aus.

„Die Gäste kommen, loben das Essen und wir sehen sie nie wieder“, ergänzt Sohn Benjamin.

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Dramen bei „Rosins Restaurants“: „Ich bleibe immer im Kindergarten und vermisse ihn“

Trotz des Fleiß und der Mühe, die der Sterne-Koch tagtäglich in sein Restaurant investiert, wirft der Familienbetrieb bislang einfach nichts ab. Doch die finanzielle Lage ist nicht das einzige Problem der Familie.

Der fleißigen Familie fehlt wichtige Zeit zusammen. Es kommt zu Streit und der Vater enttäuscht seine kleine Tochter, die ihren Vater schmerzlich vermisst. „Der arbeitet manchmal so viel. Ich bleibe immer im Kindergarten und vermisse ihn.“

„Wir haben keine Zeit füreinander. Wir sind zusammen, aber wir sind nicht miteinander“

„Wir haben keine Zeit füreinander. Wir sind zusammen, aber wir sind nicht miteinander“, bestätigt Vater Morteza (61).

Die Emotionen kochen bei „Rosins Restaurants“ diesmal besonders hoch. Zwischen Vater Morteza und Sohn Benjamin kommt es während der Arbeit immer wieder zu Streiterein. Die Aufgabenverteilung ist oft nicht klar, es kommt zu Reibereien. „Das braucht doch kein Mensch oder?“ so kommentiert Frank Rosin die Situation zwischen Vater und Sohn.

++Frank Rosin besucht Restaurant: Dort bricht eine Welt zusammen++

Restaurantbesitzer will schließen – Frank Rosin ist die letzte Chance für die Familie

„Ich gebe dem Restaurant noch ein- bis zwei Monate Zeit und wenn das nicht geht, dann mach ich zu“, kündigt der Restaurantbesitzer an. Frank Rosins Besuch sei die letzte Chance für den Fortbestand des Familienbetriebs.

Nichts für den Sterne-Koch aus Dorsten: Er hält das Konzept des Restaurants nicht für stimmig und arbeitet am Donnerstagabend auf Kabel1 an einer Lösung für das Problem.

„Rosins Restaurants“ läuft um 20.15 Uhr auf Kabel1.

 
 

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