Rechtsanwalt stirbt: Seine Erben können nicht fassen, was er hinterlässt

Nach dem Tod des Rechtsanwalts machen die Erben eine verrückte Entdeckung. (Symbolbild)
Nach dem Tod des Rechtsanwalts machen die Erben eine verrückte Entdeckung. (Symbolbild)
Foto: imago images / imagebroker

Auf den Prachtstraßen Münchens kann man vielleicht hin und wieder einen Ferrari entdecken. Oder auf der Kö in Düsseldorf. Auf einer Wiese inmitten von Unkraut und Gebüsch in der amerikanischen Pampa eher nicht. Trotzdem parkten genau dort 13 teure Sportwagen eines Rechtsanwalts – und verrotteten an Ort und Stelle.

Weil der Rechtsanwalt aus den USA vergessen hatte, die Miete für seine Garagen zu zahlen, entfernten die Mitarbeiter die Autos und parkten sie kurzerhand auf einer entlegenen Wiese. Der Besitzer verstarb – ohne seinen Erben von dem gigantischen Fuhrpark erzählt zu haben.

Erben wissen nichts von unglaublichem Fuhrpark

Luxusautos waren die Leidenschaft des gut betuchten Rechtsanwalts. Er begann zu sammeln und startete mit amerikanischen Corvettes, interessierte sich dann aber immer mehr für europäische Luxuskarossen. Also kaufte er sich ein paar Porsches, einen Lotus und einen Lamborghini.

Schließlich erwarb er seinen ersten Ferrari – und verliebte sich. Er blieb der Marke treu und sammelte 13 Ferraris in verschiedensten Ausführungen.

Rechtsanwalt vergisst Parkgarage

Die Wagen konnte er natürlich nicht alle gleichzeitig fahren. Deswegen mietete er Garagen in einem Lagerhaus an, um sie sicher unterstellen zu können.

Im Jahr 2011 wurde der Anwalt jedoch krank. Da gerieten die teuren Sportwagen in der Garage in Vergessenheit – genauso wie die Tatsache, dass er die Miete für das Lagerhaus bezahlen muss.

Lagerhaus braucht Platz

Die Besitzer des Lagerhauses wollte entweder Geld sehen oder ihre Lagerflächen zurück haben. Der Anwalt beglich dann zwar die Rechnung, aber da war es schon passiert. Die Mitarbeiter hatten die teuren Karren längst entfernt – und auf der abgelegenen Wiese geparkt.

Niemand schien sich an ihnen zu stören, und so fristeten sie dort zehn Jahre lang ein tristes Dasein, waren Regen, Eis und Sonne ausgesetzt.

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Autos nicht mehr fahrbar

Die Umwelteinflüsse hinterließen im Laufe der Jahre sichtbare Schäden: abgeplatzter Lack, aufgesprungene Ledersitze und Nagetiere unter der Motorhaube. Dementsprechend müssen sie von Fachleuten wieder flott gemacht werden, damit die Erben sie fahren oder verkaufen können. (vh)

 
 

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