Rebecca Reusch: Mutter ist fassungslos – und äußert DIESEN Verdacht

Der Fall Rebecca: Eine Chronologie

Rebecca Reusch (15) ist am 18. Februar spurlos verschwunden. Die Polizei geht davon aus, dass die 15-Jährige das Haus des Schwagers und ihrer Schwester nie lebend verlassen hat. Der Schwager von Rebecca Reusch saß in Untersuchungshaft, ist mittlerweile auf freiem Fuß.

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Berlin. Seit über fünf Monaten wird Rebecca Reusch aus Berlin vermisst. Am 18. Februar wurde die 15-Jährige zuletzt gesehen, seitdem ist sie wie vom Erdboden verschluckt.

Polizei-Hundertschaften, Spürhunde, Hubschrauber und Taucher - niemand konnte Rebecca Reusch ausfindig machen.

Schnell geriet ihr Schwager Florian R. in Visier der Ermittler. In dem Haus der Schwester und des Schwagers übernachtete Rebecca Reusch in der Nacht vom 17. auf den 18. Februar. Morgens war sie alleine mit Florian R. im Haus, dann verschwand sie spurlos.

Auch zahlreiche Hinweise führten nicht dazu, dass die junge Berlinerin wieder aufgefunden werden konnte. Die Polizei geht schon längst davon aus, dass sie tot ist. Nicht jedoch Rebeccas Eltern.

Rebecca Reusch: Eltern machen Urlaub – alte Wunden aufgerissen

Brigitte Reusch glaubt weiterhin fest daran, dass ihre Tochter noch lebt. Gerade erst war das Ehepaar Reusch im Urlaub in Schweden.

„Den Urlaub wollten wir uns trotz der Umstände nicht nehmen lassen. Wir hatten ihn zusammen mit Rebecca geplant. Ihr Patenonkel hat dort ein Haus und Rebecca hatte sich gewünscht, dass wir zusammen nach Schweden fahren. Sie wollte da fotografieren“, erzählt die Mutter gegenüber der Bild-Zeitung. Doch der zweiwöchige Ausflug hat auch alte Wunden aufgerissen bei ihr.

Denn eine Szene am Hafen von Stockholm erinnert sie an ihre verschwundene Tochter: „Dort habe ich zwei hübsche Mädchen im Alter von Rebecca gesehen. Sie haben sich gegenseitig fotografiert. Genau das hätte Becci auch gemacht. ,Mama, geh‘ mal da hin, Mama, mach‘ mal so‘.“

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„Wir haben den Eindruck, dass die mit ihrer Theorie auf dem Holzweg sind“

Zuhause wird die Familie schnell zurück in den traurigen Alltag gezogen. Der kleine Trip nach Skandinavien ist schnell vergessen, wenn Rebeccas Mutter an die Ermittlungsarbeit denkt. „Wir haben uns sehr geärgert, dass wir so lange nichts von der Polizei gehört haben. Wir haben den Eindruck, dass die mit ihrer Theorie auf dem Holzweg sind“, ärgert sie sich gegenüber der „Bild“. Die Theorie der Ermittler bleibt, dass der Schwager hauptverdächtig ist.

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Die Familie steht hingegen weiterhin hinter dem 27-Jährigen. Der Kontakt sei gut, manchmal treffe man sich zum Spieleabend. Brigitte Reusch hofft darauf, dass sich Zeugen melden und bestätigen, dass Rebecca noch lebt.

Zuletzt hatte auch Rebeccas Vater Vorwürfe gegen die Polizei erhoben. Er meint: „Sie haben auch nur diese eine vorgefertigte Theorie: Rebecca ist tot. Aber wie kann man so etwas behaupten, wenn man sie noch nicht gefunden hat?“

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Rebecca Reusch sei kein „Cold Case“

Doch die Polizei beharrt gegenüber dem Focus: Die Suche gehe weiter. Von einem „Cold Case“ sei man laut weit entfernt. Das würde bedeuten, dass die Ermittlungen ohne Ergebnis eingestellt wurden. (mb)

 
 

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