Putzfrau erhält eine Viertelmillion Euro im Monat – der Grund ist völlig absurd

Eine Putzfrau wurde in Osnabrück leicht überbezahlt.
Eine Putzfrau wurde in Osnabrück leicht überbezahlt.
Foto: dpa

Osnabrück. Als Reinigungskraft wird man normalerweise nicht besonders gut bezahlt – eine Putzfrau aus Osnabrück aber schon: Sie hat für einen Monat mehr als 225.000 Euro bekommen.

Die ganze Geschichte, von der die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet: Eigentlich bekommt die 27-jährige Putzfrau 340 Euro Netto Monatslohn von ihrem Arbeitgeber ausbezahlt. Im Juni 2018 hatte sie dann aber plötzlich 225.285 mehr auf dem Konto.

Putzfrau will Arbeitgeber Geld nicht zurückzahlen

Die Überbezahlung war ein Versehen einer Mitarbeiterin der Personalabteilung, die für die Auszahlungen an die anderen Mitarbeiter zuständig ist. Der Arbeitgeber will sein Geld zurück – doch die Putzfrau will davon nichts wissen.

Deshalb landete der Fall jetzt schon zum dritten Mal vor Gericht. Nachdem die Parteien damit bereits vor dem Arbeits- und dem Amtsgericht in Osnabrück waren, geht es vor dem Landgericht nun in die nächste Runde.

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Ist die Putzfrau der versuchten Erpressung schuldig?

Laut „NOZ“ (Bezahlinhalt) soll die 27-Jährige die Rückzahlung bislang immer wieder aufgeschoben und von finanziellen Gegenleistungen abhängig gemacht haben – obwohl sie keinen Anspruch auf das Geld hat. Eine versuchte Erpressung?

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Ja, fand der Richter am Amtsgericht, er verurteilte die Frau im Mai 2019 wegen ebensolcher zu einer Geldstrafe von 1.200 Euro. Doch die Putzfrau legte Revision ein, weswegen das Urteil vom Landgericht nun überprüft wird. (cs)

 
 

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