ZDF: Giovanni Zarella präsentiert erste Live-Show – SO half ihm Helene Fischer

Giovanni Zarrella präsentiert am Samstag die erste Ausgabe seiner 'Giovanni Zarrella Show'.
Giovanni Zarrella präsentiert am Samstag die erste Ausgabe seiner 'Giovanni Zarrella Show'.
Foto: ZDF und Tobias Schult / Brand New Media

Dieser Mann spielt gleich Champions League. Am Samstagabend präsentiert Sänger Giovanni Zarrella das erste Mal seine ganz eigene Show. Um 20.15 Uhr im ZDF wird Giovanni den Platz von keiner geringeren als Show-Legende Carmen Nebel übernehmen. Drei Stunden live zur besten Sendezeit.

Wir haben mit dem neuen ZDF-Star gesprochen. Giovanni Zarrella über die Show an sich, die Herausforderungen und wie Helene Fischer ihn unterstützt hat.

Lieber Giovanni, bist du abergläubisch?

Ich bin sehr gläubig und Glaube und Aberglaube passen nicht zusammen. Aber ein bisschen Aberglaube ist ja in der italienischen DNA schon drin. So ganz bekommst du das nicht raus.

Warum ich frage: Die erste Ausgabe deiner ‚Giovanni Zarrella Show‘ fällt auf den 20. Jahrestag von 9/11. Manche mögen das als ungutes Omen verstehen...

Der Sender wird sich sicherlich an diesem Datum auch dem traurigen Jubiläum widmen. Wir werden aber trotz allem versuchen, auch an diesem Tag eine gute Unterhaltungssendung zu machen, um die Menschen auf schöne Gedanken zu bringen. Das ist mir ganz wichtig. Das ist ein bisschen wie damals in der Pizzeria bei Papa…

In der Pizzeria?

Ja, ich habe bei Mama und Papa als Teenager in der Pizzeria gearbeitet. Wenn die Menschen mit Sorgen bei uns reinkamen, habe ich versucht, ihnen die Last und die Anstrengung der Woche zu nehmen. Das war mir schon damals wichtig. Am Ende ist das bei einer Musiksendung nicht anders. Man hofft, dass man die Leute mit einem guten Gefühl nach Hause schickt.

Das Motto deiner Show ist ‚Live Zuhause‘. Wie können wir uns das vorstellen? Steht die Couch auf der Bühne?

Nein (lacht). Zu Hause ist nicht die Bühne, sondern es ist das, was auf der Bühne passiert. Es ist das, was mit den Menschen passiert, die auf der Bühne sind. Wir haben versucht, jeden Künstler in einer Art und Weise zu präsentieren, die so noch nicht gezeigt wurde. Wir wollen auch Songs, die schon bekannt sind, so präsentieren, wie sie noch nie gezeigt wurden. Das gibt einen das Gefühl von zu Hause, von Wohlfühlen.

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Das ist Giovanni Zarrella:

  • Giovanni Zarrella wurde am 4. März 1978 in Hechingen geboren
  • Bekannt wurde Zarrella als Sänger der Band Bro'Sis
  • 2006 trennte sich die Band
  • Zarrella begann eine Karriere als Moderator

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Das erinnert ein wenig an die Helene Fischer Show. Hast du dir vorab Tipps von Helene geholt?

Ich habe das letzte Mal bei ‚Ein Herz für Kinder‘ mit Helene gesprochen. Da haben wir uns lange ausgetauscht. Sie hat sich sehr gefreut für mich. Helene ist eine unglaubliche Künstlerin, die auch eine unglaubliche Show macht.

Was mich aber auch sehr gefreut hat, ist, dass das ZDF mich schon bevor klar war, dass ich die Sendung übernehme, gefragt hat, wie ich mir denn so eine Samstagabendshow vorstellen würde. Sie wollten wissen, welche Gäste ich mir vorstellen könnte, wie die performen sollen, wie weit ich mich eingebunden sehe. All meine Ideen habe ich aufgezählt, auch auf die Gefahr hin, dass es nicht gut ankommen könnte. Glücklicherweise hat sich da viel gedeckt mit dem, was auch der Sender machen wollte. Was ich damit sagen will: Es wird eine ganz eigene Show sein, die so mit keiner anderen Show vergleichbar ist. Es gibt klassische Abläufe, die kannst du nicht ändern, aber es muss gelingen, die Künstler innerhalb der Show besonders zu inszenieren.

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Von deiner Show wurden bislang zwei Ausgaben angekündigt. Wie geht es danach weiter?

Das Ganze ist auf einen langen Zeitraum angelegt. Auch im nächsten Jahr wird es drei bis fünf Shows geben. Das Ziel ist, dass wir einen Marathon laufen, das soll kein Sprint sein. Wir müssen nicht in ein, zwei Sendungen alles verballern, was wir haben. Natürlich wollen wir immer die beste Sendung machen, aber wissend, dass wir Geschichten lange erzählen.

Wie meinst du das?

Die Künstler sollen nicht nur einmal kommen. Sie sollen uns über Monate oder vielleicht auch Jahre hinweg begleiten. Das ist unser großes Ziel.

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