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„Wer stiehlt mir die Show?“: Das gab es noch nie! ProSieben-Zuschauer zu Tränen gerührt – „Ich heule“

Mark Forster: Der Popstar mit der Käppi

Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Musiker der letzten Jahre: Mark Forster.

Und schon wieder ist eine weitere Staffel von „Wer stiehlt mir die Show?“ im Kasten. Am Dienstagabend versuchten Komikerin Anke Engelke, Sänger Mark Forster und Influencer Riccardo Simonetti ein letztes Mal, ProSieben-Moderator Joko Winterscheidt die Show zu stehlen.

Während Anke Engelke und Mark Forster dies in den vergangenen Wochen bereits gelungen ist, durfte Riccardo Simonetti leider keine einzige Sendung selbst moderieren. Da er aber natürlich trotzdem im Vorhinein an einer eigenen „Wer stiehlt mir die Show?“-Ausgabe gearbeitet hatte, erfüllte ihm Joko Winterscheidt im Finale einen wahren Herzenswunsch.

Joko überlässt Riccardo plötzlich die „Wer stiehlt mir die Show?“-Bühne

Bevor die allerletzte „Wer stiehlt mir die Show?“-Sendung der dritten Staffel so richtig startete, klärte Joko Winterscheidt die Zuschauer auf, dass Riccardo Simonetti etwas ganz Besonderes für seine Version der ProSieben-Show geplant hatte. Und da es sich dabei um eine wirklich wichtige Botschaft handelte, übergab er – obwohl Riccardo die Gameshow kein einziges Mal gewonnen hatte – plötzlich das Zepter an den 28-Jährigen.

„Das hat es in dieser Show noch nie gegeben und ich bin dir sehr dankbar, Joko, dass du mir jetzt die Möglichkeit gibst“, kündigte Riccardo vorab an. Er erklärte, dass seine Show ganz im Zeichen von Toleranz gestanden hätte. Es sei ihm eine Herzensangelegenheit, die ihn als homosexuellen Mann schon ein Leben lang begleite. „Ich hoffe, dass alle Menschen vor dem Fernseher jetzt sehen, dass Toleranz jeden von uns etwas angeht und dass es kein Trendthema in einer Show sein sollte, sondern dass das bei uns allen im Herzen vorhanden sein sollte“, beteuerte der Influencer, während ihm das Studiopublikum laut zujubelte.

Gänsehaut-Moment bei „Wer stiehlt mir die Show?“! Zuschauer flippen aus

Dann passierte es: Mit einem einfachen Schnipsen färbte Riccardo Simonetti sowohl das TV-Studio als auch das transparente ProSieben-Logo plötzlich in Regenbogenfarben ein. Die Menge im Studio tobte vor Freude. Tatsächlich blieb die bunte Sieben in der oberen rechten Ecke die ganze Sendung über sichtbar.

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Das rührte einige Zuschauer vor den Fernsehern sogar zu Tränen, wie eine von ihnen bei Twitter preisgab: „Das ist so eine schöne Idee, ich heule.“ Doch sie war längst nicht die Einzige, die sichtlich gerührt von diesem Statement schien. In unzähligen Tweets wurden Riccardo Simonetti sowie ProSieben für das bunte Sender-Logo gefeiert:

  • „Kann das Logo von ProSieben bitte für immer so aussehen?“
  • „Das ist so toll. Ich habe Gänsehaut.“
  • „Das schönste ProSieben-Logo seit immer.“
  • „Da bin ich gerade echt ein bisschen gerührt! Klasse.“
  • „Love it. Das neue Logo sollte ProSieben bitte unbedingt beibehalten.“
  • „Wenn es schon die Allianz-Arena nicht packt – dann das ProSieben-Logo. Schönes Statement.“
  • „Riccardo sollte in der nächsten Staffel auch dabei sein. Er steht für das wichtigste Thema überhaupt.“

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ProSieben ändert Logo für „Wer stiehlt mir die Show?“: „Für mehr Toleranz“

Doch nicht nur in der Show zur Primetime änderte ProSieben sein Logo. Auch auf dem Twitter-Profil erstrahlte die Sieben plötzlich in Regenbogenfarben.

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„Lieber Riccardo, Du hast Joko zwar nicht die ganze Show bei ‚WsmdS?‘ stehlen können, dafür tragen wir heute gerne alle Deine Botschaft für mehr Toleranz in die Welt hinaus. We Love“, erklärte der Sender.